Das wilde Mauritius entdecken

Wer nach Mauritius fährt, will die schönsten Strände sehen, die es zu sehen gibt – und die bekommt man dann auch. Mauritius und schöner Strand gehört nämlich zusammen wie das Meer und Boote. Man kann wunderbar schwimmen, tauchen und auch schnorcheln gehen und es sich dabei gutgehen lassen. Doch weiße Sandstrände, die sich kilometerweit um die Insel ziehen, ist nicht nur das Einzige, was Mauritius zu bieten hat Im Süden ist die Insel ein wenig felsiger und hier kann man steile Abhänge und felsige Buchten sehen, so weit das Auge reicht. Das Wasser ist dunkel und bricht sich wild an den Felsformationen. In dieser Ecke gibt es besonders günstige Ferienhäuser und Hotels. Für Surfer ist die Gegend ein wahres Highlight und so tummeln sich hier einige auf dem Meer. Auch kann man hier Parasailing, da der Wind an manchen Tagen so schön pfeift. Wer will, kann einen Spaziergang an den Klippen machen, die Aussicht genießen und sich ganz günstig am Straßenrand indische Pakoras und Samoas zum Picknick kaufen. Wenn man weiter an der Küste entlang spaziert, wird man teilweise von Einheimischen zum Picknick eingeladen. Mich hat das total fasziniert und ich würde nur jedem empfehlen, wenigstens einmal auf solch ein Picknick einzugehen, denn die Speisen sind wirklich einmalig.

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Foto: stefanschenkon / pixabay

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Aufstieg auf den Le Morne Brabant (Mauritius)

Zusammen mit meinem Freund fahre ich immer in den Urlaub. Gerne auch mal in weit entfernte Länder mit fremden Kulturen und so hat es uns im letzten Jahr nach Mauritius verschlagen. Das waren unsere ersten Ferien in Mauritius und damit für uns beide etwas ganze Besonderes. Wir haben Mauritius von der abenteuerlichen Seite kennengelernt und das war auch gut so. Nur am Strand zu liegen, ist uns im Urlaub nämlich zu langweilig. Wir wollen Action und etwas erleben. Zu Hause sitzen wir auch nicht den ganzen Tag herum, also wollen wir das im Urlaub auch nicht tun. Besonders gut hat mir der Ausflug zum Berg Le Morne Brabant gefallen. Er ist rund 556 Meter hoch und ist von eigentlich jedem Punkt der Insel zu sehen. Schon am Anfang, als wir im Landeausflug der Insel waren, konnten wir ihn sehen und haben uns geschworen, auf jeden Fall dort hinauf zu wandern, um die Aussicht zu genießen. So kam es dann tatsächlich auch. Eigentlich wollten wir alleine dort hoch wandern, aber die Leitung vom Hotel hat uns ausdrücklich davon abgeraten.

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Foto: Bernard_Loo / pixabay

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Einbürgerung kann sich bei der Schweizer Autoversicherung lohnen

Die Schweizer sind ein stolzes Volk, doch Fremden gegenüber nicht ganz aufgeschlossen. Wer aber schon lange in der Schweiz lebt, der bekommt auch die Möglichkeit eingeräumt, dass er die Schweizer Staatsangehörigkeit erwerben kann. Schon allein der Autoversicherung Vergleich beweist, dass man als Schweizer hier nicht so viel zahlen muss. Zwar hat sich der Schweizer Bundesrat schon damit befasst, stellte aber fest, dass es sich hier nicht um Schweizer Rassismus-Problem handelt, sondern es sich hier um die Berechnungsweisen der Autoversicherer handelt. Wie als das Problem ist, sieht man an der Jahreszahl, wo dieses Problem in der Schweiz im Bundesrat verhandelt wurde – das war 2007, also lange vor der Flüchtlingskrise 2015, das in Deutschland inzwischen für Verwerfungen sorgte.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Einbürgerung Schweiz kann sich lohnen mit Blick auf die Autoversicherung

Heute mehr denn je ist ja jeder mehr oder weniger stolz auf seine eigene Staatsangehörigkeit. Es gibt jedoch auch Moment, in denen man sich schämen könnte… Wer in der Schweiz lebt und arbeitet und aus einem EU-Land stammt, der sollte aber mit Blick auf einige Dinge schon darüber nachdenken, doch zur Schweizer Staatsangehörigkeit zu wechseln. Allein schon der Autoversicherung Vergleich zeigt: Schweizer Bürger zahlen wesentlich weniger als Ausländer. Von verschiedenen Seiten wurde den Schweizern in dieser Hinsicht schon Rassismus vorgeworfen. Doch schon 2007 hat der Schweizer Bundesrat festgestellt, dass dies nicht so ist. Die Berechnung der Autoversicherung erfolgt eben nach verschiedenen Gesichtspunkten und einer dieser Faktoren ist nun einmal auch die Nationalität. Doch vielen ist immer noch unverständlich, dass außer Schweizern auch Österreicher und Deutsche wesentlich weniger zahlen als Italiener, Spanier, Griechen, Kroaten oder Albaner etc.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Phuket – das bekommt man geboten

Die Insel Phuket ist bei den Touristen, die in Richtung Thailand starten, sehr beliebt. Auch wenn die Insel nicht sehr groß ist, bildet sie doch eines der touristischen Zentren von Thailand – neben Pattaya und Bangkok. Die Länge der Insel beträgt 50 km und ihre Breite 22 km. Es gibt an jeder Seite herrliche Strände. Die Westküste ist besonders beliebt. Hier finden sich die größten Strände mit der bestmöglichen Infrastruktur für Touristen. Partyurlauber sind hier ebenso richtig, wie Urlauber, die auch gerne mal Shoppen gehen möchten. Vor allem der feine Sand und das flach abfallende Wasser auf der Insel macht sie auch zu einem Paradies für einen Familienurlaub. Die Anreise nach Phuket ist sehr einfach. Denn man kann hier den zweitgrößten Flughafen des Landes nutzen. Neben Bangkok empfängt Phuket entsprechend auch die meisten Gäste aus dem Ausland.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Urlaub auf der thailändischen Insel Phuket

Wer träumt nicht davon: Von einem traumhaften Urlaub auf der thailändischen Insel Phuket. Sie ist die größte Insel Thailands mit einer Länge von 50 km und einer Breite von 22 km. Das heißt Phuket ist doch noch recht überschaubar und kann innerhalb von einigen Tagen durchaus entdeckt werden. Die Insel befindet sich ganz im Westen von Thailand, genauer gesagt an einem kleinen Zipfel, der lediglich durch eine schmale Wasserstraße vom Festland getrennt ist. Auf der Insel befindet sich der zweitgrößte Flughafen des Landes. Dies ermöglicht auf die Insel eine sehr komfortable Anreise. Jahr für Jahr kommen entsprechend auch tausende von Urlauber aus aller Welt. Viele von ihnen entdecken die Insel das erste Mal. Das bedeutet leider auch, dass auf der Insel vor allem in den Sommermonaten durchaus großer Andrang herrscht. Zimmer sind dann kaum zu bekommen mehr kurzfristig. Ein Urlaub auf der Insel muss also schon frühzeitig gebucht werden.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Kurzer Kambodscha Trip von Pattaya aus

Thailand war einst der Ruhepool im kriegerischen Südostasien. Betroffen vom Krieg unter Beteiligung der Russen und Amerikaner waren einst in den 1970er Jahren sowohl Vietnam, wie auch Laos und Kambodscha. In vielen Ländern gab es unzählige Tote. Für die USA ist Vietnam noch heute ein Horror, weil dorthin Bodentruppen entsandt wurden, die von den Einheimischen massenweise getötet wurden. Bis heute hat man in den USA dieses Trauma nicht verdaut. Viele US-Soldaten verbrachten damals ihren Fronturlaub nicht in der Heimat, sondern in Thailand, genauer gesagt in Pattaya. Dieser Ort im Osten von Thailand wurde aber auch schnell zu einem Schandfleck des gerade aufblühenden Tourismus in Thailand. Noch lange Zeit danach war der Ort als ein Ort für den Sextourismus verschrien. Heute hat sich auch der Osten Thailands davon erholt.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
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Ausflug nach Kambodscha von Thailand aus

Thailand ist ein Land, das in seiner Geschichte zwar einige kriegerische Auseinandersetzungen erlebt hat. Doch in einen großen Bürgerkrieg mit internationaler – also us-amerikanischer oder russischer Beteiligung – war das Land nie verwickelt. Wie einst König Mongut es verstand sich die Briten vom Hals zu halten mit entsprechenden Handelsverträgen, so ist es auch den nachfolgenden Regierungen gelungen sich nicht weiter in die Angelegenheiten anderer einzumischen. Während des Vietnamkrieges war Thailand vielmehr der Ort, an den US-Soldaten kommen und sich erholen konnten. Viele verbrachten hier ihren Fronturlaub und viele fanden hier – insbesondere in Pattaya – auch die Liebe ihres Lebens. Viele Nachkommen der einstigen US-Soldaten mit asiatischem Aussehen haben bis heute Verwandte ihrer Mutter oder Großmutter in Pattaya oder in anderen Orten im Osten des Landes.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Günstig Übernachten auf den Malediven

Das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten auf den Malediven ist ein bisschen begrenzt. Es gibt hier zum Beispiel keine Campingplätze und auch Pensionen sind in Malé Mangelware. Wer günstig übernachten und dennoch auf einer eigenen Insel sein möchte, der kann aber auf den sogenannten Barfußinseln sich eine Unterkunft mieten. Diese ist weniger luxuriös und bietet auch nicht den Service an, wie die Luxus Resorts mit eigenem Strand, Boot und Hausriff zum Tauchen. Einige Unterkünfte für Touristen wurden inzwischen auch auf den Einheimischen Inseln geschaffen. Denn die Regierung hat die Zeichen der Zeit erkannt und ist sich bewusst, dass immer mehr, die die Malediven besuchen, auch Land und Leute näher bzw. hautnah kennenlernen möchten. Dennoch gilt nach wie vor das alte Gebot, dass die Einheimischen die Touristen Inseln mit Anbruch des Abends verlassen müssen.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
Foto: FloRyan / pixelio.de

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Urlaub auf den Malediven – es geht auch günstig

Der Tourismus spielt für die Menschen und die Wirtschaft auf den Malediven eine sehr wichtige Rolle. Doch die meisten Einnahmen bleiben nicht beim Staat oder den Einheimischen hängen. Sie gehen an die großen und wohlhabenden Reisekonzerne, die die Inseln für die Touristen nur gepachtet haben. Doch allein von diesen Pachteinnahmen lässt es sich auf den Malediven wunderbar wirtschaften. Zudem gewährt die Tourismus-Branche auch vielen Einheimischen ein sicheres und gutes Auskommen. Doch günstige Malediven Ferien zu finden ist für die Touristen aus Europa, den USA und Asien doch sehr schwer. Denn alles auf den Malediven hat eben seinen Preis. Die Herbergen sind zum Beispiel nicht simpel, sondern sehr luxuriös und liegen im 5-Sterne-Bereich. Und auch die Ausflüge mit den Booten hin zu den schönen Tauchorten kostet sehr viel Geld. Und dann haben sich die Touristen nicht einmal etwas nebenher geleistet, wie ein Souvenir.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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