Noch mehr Informationen über die Geschichte der Chinesischen Mauer

Ich beschäftigte mich aufgrund eines Wanderurlaubs in China mit der Chinesischen Mauer und versuchte alles mögliche über sie herauszufinden. Die Teile der Mauer sind alle ein wenig unterschiedlich, weil sie alle in verschiedenen Zeitepochen gebaut wurden. Es gibt Abschnitte, die nur aus festgeklopftem Lehm mit Stroh und Reisig bestehen und welche, die richtig gebaut wurden. Erstaunlich ist, dass beide Arten bis heute überlebt haben und man Teile der Mauer sogar heute noch sehen kann, auch wenn sie aus Lehm hergestellt wurden. Am bekanntesten sind wohl de Abschnitte der Mauer, die 214 V. Chr, errichtet wurden unter dem chinesischen Kaiser Qin Shihuangdi. Er ließ nämlich Schutzwälle errichten, die nicht in den Tälern, sondern unterhalb der Kammlinie am Gebirge zu finden sind. Sie bestanden aus aufeinander geschichteten Natursteinplatten, weil es dort oben am Gebirge kein Lehm gab. So hat jeder Teil der Mauer seine eigene Geschichte. Die Mauer wurde außerdem immer wieder um- und ausgebaut. In der Jin- Dynastie von 1125 bis 1234 wurden ab 1192 Strafexpeditionen gestellt, die die große Mauer verstärken sollten. In der Ming- Dynastie startete dann die große, letzte Ausbauphase.

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Foto: jkalt / pixabay

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Malaria in der Karibik

Ein Medikamenten Kühlschrank sollte eigentlich in jedem Hotelzimmer auf der Welt stehen, an jedem Ort und auch in der Karibik. Denn auch in diesem Urlaubsparadies gibt es ein paar Schattenseiten und eine davon sind durch Stechmücken übertragene Infektionskrankheiten. Neben dem Denguefieber und dem Chikugunya-Fieber ist auch die Malaria zu einer karibischen Krankheit geworden. Waren früher eher Länder die Afrikas und Asien sowie Brasilien Malaria-Länder, haben die Klimaveränderungen der letzten Jahrzehnte und die immer höhere Mobilität der Menschen dazu geführt, dass auch andere Weltgegenden wie die Karibik mit betroffen sind. Besondere Risiko-Gebiete für Malaria sind die Dominikanische Republik, Haiti, Jamaika und die Kleinen Antillen (besonders Aruba und St. Martin. Malaria wird am häufigsten durch den Stich der Anopheles-Mücke oder Malariamücke übertragen, wenn diese sich vorher mit winzigen einzelligen Erregern, den Plasmodien infiziert hat. Sticht die Mücke einen von Malaria befallenen Menschen, dann saugt sie mit dem Blut die Erreger auf und gibt sie beim nächsten Stich an einen anderen Menschen ab. Aber auch bei einer Blutübertragung im Krankenhaus ist eine Übertragung der Erreger möglich. Von Mensch zu Mensch überträgt sich Malaria nur höchst selten.

Bild: skeeze / Pixabay
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Die Geschichte der Chinesischen Mauer

Ich bin ganz wild auf Wanderreisen – genau wie auch mein Freund. Meist schauen wir, dass wir irgendwo Aktivurlaub machen, damit wir mal aus dem Alltag herauskommen und etwas erleben können. Das ist uns im Urlaub ziemlich wichtig und so sind wir auf Trekking an der Chinesischen Mauer gestoßen. Im Internet gab es ein wirklich gutes Angebot, was schon öfter durchgeführt wurde und wir waren beide sofort Feuer und Flamme. So etwas hatten wir bisher noch nicht gemacht und buchten fast sofort. Wir klärten nur noch kurz, ob wir auf der Arbeit Urlaub bekommen konnten und dann buchten wir auch schon. 2 Monate später sollte es für uns losgehen und ich war schon voller Vorfreude. Um uns auf den Urlaub vorzubereiten, haben wir uns im Voraus natürlich schon viel mit der Chinesischen Mauer beschäftigt. Besonders die Geschichte der Mauer hat es mir angetan und so informierte ich mich darüber in jeder freien Sekunde, die ich hatte. Es wird angenommen, dass der Bau der großen Mauer schon im 7. Jahrhundert v. Chr. begonnen hat.

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Foto: Elucidat3d / pixabay

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Rundreise durch Alaska

Eine grosse Zahl von Reiseveranstaltern hat Individualreisen mit dem Mietwagen, verbunden mit Ausflügen in kleinen Gruppen in ihren Angeboten. Es würde den Rahmen sprengen, auf alle Rundreisen hier einzugehen, deshalb können nur einige genannt werden. Die Rundreise  „Auf den Spuren des Goldes“ ist eine Individualreise mit dem Mietwagen führt von Whitehorse über Dawson-Junction und wieder zurück nach Whitehorse. Dabei erleben die Reisenden am Goldgräberort Dawson, der am Yukon liegt, besondere Highlights und können am Yukon River ihr Glück beim Goldwaschen versuchen. Danach geht die Fahrt weiter auf dem World Highway in die Vereinigten Staaten und über Tok zurück nach Kanada. Bei dieser Fahrt können die schneebedeckten Gipfel des „Kluane Nationalparks“ bewundert werden. Im weiteren Verlauf geht es mit der Fähre nach Skagway, weiter über den White Pass zurück nach Whitehorse. Die Rundreise „Highlights Yukon und Alaska“ findet ebenfalls mit dem Mietwagen statt und ist verbunden mit Ausflügen in kleinen Gruppen.

Bild: skeeze / Pixabay
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Warum nach Punta Cana?

Punta Cana ist ein Ort an der Ostküste der Dominikanischen Republik mit recht junger Geschichte. Gerade einmal vor mehr als 40 Jahren begann man damit die Region zu erschließen. Zuvor gab es hier nur wenige abgeschiedene Fischerdörfer. Eine konkrete Geschichte hat die Region, die bis zum Bau der ersten Luxusherbergen 1971 von Dschungel bedichtet war, nicht. Schon von Beginn an setzte man in Punta Cana auf Luxusurlaub. Dies hatte seinen Grund, denn die amerikanischen Investoren wollten vor allem die Hippies fernhatlen, die zu jener Zeit auch andere Urlaubsländer eroberten, wie Bali und sich dort regelrecht festsetzten. Luxus pur kann man heute dort vor allem auf den Golfplätzen und an den Stränden erleben. Die Infrastruktur ist in Punta Cana sehr gut ausgebaut, weil es hier fast keine Einheimischen gibt, die sich ihr Geld in anderen Branchen verdienen.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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Bei der Tempelanlage Dambulla

Zusammen mit meinem Freund machte ich eine Rundreise Sri Lanka. Wir wollten uns auf der Insel nichts entgehen lassen und so hatten wir uns für eine Rundreise entschieden, die wir selbst organisiert hatten. Vor Ort mieteten wir uns ein Auto, in dem wir auch schlafen konnten und so machten wir uns auf zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Eine Sehenswürdigkeit hat es mir besonders angetan, auch wenn sie nicht unbedingt so geläufig ist wie Andere. Schwer erreichbar ist sie auch noch, weil drum herum gar nichts existiert, aber das ist in Sri Lanka oft der Fall. Man denkt, man ist mitten in der Pampa und auf einmal steht man vor einem riesengroßen Tempel, der schöner nicht sein könnte. So ging es uns auch bei der Tempelanlage Dambulla, die mitten im Nirgendwo zu finden ist. Die größten Städte sind über 80 bis 100 Kilometer entfernt, sodass sich auch niemand hierhin verirren würde. Alle die hier sind, wollten hier auch hin und das waren doch mehr Touristen, als wir uns vorgestellt haben.

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Foto: janeb13 / pixabay

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Warum Punta Cana

Die Dominikanische Republik als Urlaubsort in der Karibik ist allgemein sehr beliebt. Doch an oberster Stelle stehen bei den meisten Europäern Punta Cana Ferien. Und dies hat seinen Grund. Es gibt nämlich hier sogar einen eigenen Flughafen, was die langwierige Fahrt durchs Inselinnere von Santo Domingo aus überhaupt nicht nötig macht. Das heißt der Urlauber, der sich für Punta Cana entscheidet, hat die Möglichkeit vom Flufghafen aus direkt zu Fuß oder mit dem Taxi zum Hotel zu fahren. Und die Hotels, die es in Punta Cana gibt, sind wirklich erstklassig. Auch dies ist ein Grund, warum es viele Europäer in der Zeit von Dezember bis April in diesen Bereich der Dominikanischen Republik zieht, auch wenn Punta Cana nun kein günstiger Ferienort ist.

Foto: Bernd Felgentreff  / pixelio.de
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Der Aufbau der Tempelanlage Dambulla

Die Tempelanlage von Dambulla ist riesengroß und bietet viele verschiedene Highlights. Allerdings ist es so, dass nur 5 Höhlen für Touristen zugänglich sind. Die Höhlen liegen alle auf der Basis eines 150 m hohen Felsens und wurden im 1. Jahrhundert v. Chr. im Jahr 933 erbaut. Zu der Zeit von Polonaruwa, 1073 bis 1250 wurden sie gefunden und zu Höhlentempeln umfunktioniert. Der Zugang verläuft am sanften Hang vom Dabulla Felsen und kann gar nicht verpasst werden. Rings herum ist nur Flachland und so ist der Felsen, der Sigiriya genannt wird, gar nicht zu übersehen. Man hat einen grandiosen Panoramablick auf das Umland und es ist einfach wunderschön vor Ort. Gerade in der Abenddämmerung fliegen hunderte von Schwalben zum Höhleneingang. Die ganze Anlage ist rund 19 km groß. Die größte Höhle misst rund 52 Meter nach Ost- West und 23 Meter vom Eingang bis zur Rückseite. Die größte Höhle ist zudem 7 Meter an ihrem höchsten Punkt hoch. Das sind Ausmaße, die man sich gar nicht vorstellen kann, wenn man sie nicht gesehen hat. Sie ist den Hindu- Gottheiten geweiht, die hier vertreten sind. Zudem auch den Königen Valagamba und Nissankamala und natürlich Buddha und seinem treusten Jünger, Ananda.

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Foto: SuzyT / pixabay

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Thailands Vielfalt – wann genießen?

Thailand ist voller Vielfalt für Touristen. Die beste Reisezeit liegt von Mitte April bis in den November. Dabei sind aber auch regionale Schwankungen zu berücksichtigen. Wichtig zu wissen ist, dass im mitteleuropäischen Winter das Wetter in Thailand warm und trocken ist. Und wenn in Mitteleuropa Sommer ist, dann herrscht in Thailand Regenzeit. Dabei sollte man auch bedenken, dass gerade in der Zeit von April bis November die Hotelpreise und auch die Flugkosten sehr hoch sind. Doch Vorsicht: Man muss sich hier schon genau informieren, denn die Inseln Thailands besitzen häufig ein eigenes Mikroklima. Die Inseln Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao sind dabei das ganze Jahr über gut zu bereisen. Im März und im Juni herrschen dort aber die höchsten Temperaturen.

Foto: Dieter Wendelken  / pixelio.de
Foto: Dieter Wendelken / pixelio.de

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Auch das ist Thailand

Wer heute Thailand Ferien bucht, der möchte meist nur faul am Strand liegen. Doch Thailand hat noch sehr viel mehr zu bieten. Dies rührt vor allem von seiner Geschichte her. Denn Thailand ist reich an kulturellen Sehenswürdigkeiten wie Palästen und Tempeln und anderen Bauwerken. Und auch Naturschönheiten hat Thailand einige durch seine Geologie zu bieten. Hierzu gehören vor allem Tropfsteinhöhlen und Flüsse, aber auch Tiere und natürlich Wasserfälle, ebenso wie Berge. Eine wunderschöne naturbelassene Region ist die um Krabi. Hier gibt es die Khao Khanap Nam, zwei Hügel, ca. 100 m hoch, die den Krabi Fluss flankieren. Mit dem Boot kann man von hier aus auch Höhlen mit Stalaktiten und Stalagmiten bewundern gehen. Einen Ausflug wert ist auch das Tham Sua Kao Kaeo Ao Luk Tanu Kloster, gelegen in Ban Tam Sua im Landkreis Krabi Noy.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
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