Einkaufen in Dubai

Vor gar nicht langer Zeit war ich mit meiner Freundin im Urlaub in Dubai. Wir wollten dort beide unbedingt einmal hin, damit wir uns von dem Leben dort überzeugen können und es war wirklich fantastisch. Der Luxus ist überall zu spüren und besonders interessant fand ich den Goldsouk, der in Dubai weltweit bekannt ist. Toll ist, das Gold hier recht günstig ist, weil es nur nach Gewicht und aktuellem Goldpreis berechnet wird. Man kann auch handeln. Die Händler sind fast beleidigt, wenn man es nicht versucht, denn hier wird es als ehrenvoll angesehen, wenn man verhandeln kann. 25 bis 50 % kann man den Anfangspreis herunter handeln, wenn man sich geschickt anstellt. Es lohnt sich also wirklich, mit dem Handeln anzufangen, denn so günstig kriegt man Gold selten. Ich habe mir eine echte Goldkette gekauft und mich darüber sehr gefreut. Neben dem Goldsouk gibt es rings herum aber auch noch viele andere Souks. Die Souks gliedern sich nämlich nach den Produkten und so werden teilweise Düfte, teilweise Gewürze und dann wiederum nur Textilien in dem anderen Souk verkauft. Die Preise sind auch hier, wie beim Goldsouk, Verhandlungssache und feilschen kann man überall im Orient.

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Foto: smarko / pixabay

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Gold kaufen in Dubai

Dubai ist die Stadt, in der man am meisten erleben kann. Das finde ich zumindest und meine Freundin stimmt mir zu. Keine Stadt ist so vielfältig und interessant wie Dubai. Hier hat man ungeahnte Möglichkeiten und kann alles machen. Ein Helikopterflug über die Stadt, bei dem man unter dem Helikopter hängt? Kein Problem? Eine Blick vom höchsten Gebäude der Welt? Kein Thema? Ein Besuch im größten Kaufhaus der Welt? Auch das ist möglich und so ist Dubai eine der besten Städte der Welt. Man kann so viel erleben, dass man es fast gar nicht mehr glauben kann. Am meisten Spaß gemacht hat es, in Dubai einkaufen zu gehen. Da war ich fast noch fanatischer als meine Freundin, die zwar auch shoppen gehen wollte, aber eher im Einkaufzentrum. Mich hat es eher auf den Markt gezogen, weil dort alles traditionell und damit auch authentischer gewirkt hat. Das hat mich einfach total überzeugt. Das Herz der Stadt schlägt in den Bazaren, sagt man in Dubai so schön und ich kann den Satz nur unterschreiben.

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Foto: WorldEnglish / pixabay

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Einheimische und Touristen auf den Malediven

Mehr als 40 Jahre lang hatte es die Inselregierung der Malediven geschafft ihre eigene Bevölkerung gegenüber dem westlichen Lebensstil regelrecht abzuschotten. Seit 2009 ist es möglich, dass die Touristen auch die Einheimischen Inseln besuchen. Natürlich nicht alle, sondern nur ausgewählte, auf denen auch inzwischen eine kleine touristische Infrastruktur jeweils aufgebaut wurde mit einem Kiosk und einem Laden, in dem Schmuck und Handwerkserzeugnisse gekauft werden können. Der Grund für die Lockerung der Abschottungspolitik dürfte klar sein: Die Malediven Regierung hat sich keine Freunde damit gemacht, dass sie die eigene Bevölkerung regelrecht von den Touristen abschottet. Dabei ist es tatsächlich die Angst der Regierung von mehr als 40 Jahren gewesen, dass die eigene Bevölkerung zu stark den westlichen Lebensstil annehmen würde. „Auswüchse“ wie in Istanbul, dass die Frauen ohne Kopftuch herumlaufen, das wollte man in diesem streng muslimischen Land immer verhindern.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
Foto: FloRyan / pixelio.de

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Einheimische auf den Malediven Inseln besuchen

Der Tourismus auf den Malediven Inseln begann in den 1970er Jahren. Für die Einheimischen bedeutet der Tourismus heute zwar einen gewissen Wohlstand, weil zum Beispiel industrielle Verarbeitung oder Landwirtschaft auf den Inseln nicht möglich ist, doch für die Einheimischen sind die Touristen selbst Fremde und werden es wohl auch bleiben. Grund dafür ist und war die Abschottungspolitik der Regierung der Malediven, die mehr als 40 Jahre lang betrieben wurde. Denn erst seit 2009 ist es Touristen überhaupt möglich Einheimischen Inseln auf den Malediven zu besuchen. Die Einheimischen leben in weiten Teilen des Inselstaates aber noch völlig unbehelligt von den Touristen. Mit dieser rigoros betriebenen Abschottungspolitik wollte die Regierung verhindern, dass die muslimische Kultur der Einheimischen durch die Touristen gestört wird.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
Foto: Martin Simon / pixelio.de

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Wüsten Safari in Dubai

Als ich zusammen mit meinem Freund in Dubai war, merkten wir schnell, dass Dubai unheimlich viel zu bieten hat. Da sind zum Einen die offensichtlichen Attraktionen wie die Inseln, die angesiedelt sind wie eine Palme oder auch das Burj Kalifa, das man von überall aus sehen kann. Der Strand ist natürlich auch nicht zu vergessen und so kann man auf den ersten Blich schon einmal etwas in Dubai machen. Zum Anderen gibt es aber auch Sehenswürdigkeiten, die einem erst einfallen, wenn man kurz über Dubai nachdenkt. Eine Wüsten Safari kann man in Dubai zum Beispiel ganz wunderbar machen. Man sollte sie sich auf keinen Fall entgehen lassen, denn das, was man dort erlebt, nimmt man mit nach Hause. Meist starten die Safaris gegen 15 Uhr am Nachmittag, damit man auch viel von der Wüste sehen kann. Preislich liegt die ganze Aktivität bei rund 300 Dirham pro Person, aber das ist natürlich auch wieder super günstig. Eine Wüsten Safari macht man nicht alleine und so schließen sich mehrere Allradautos zu einem Konvoi zusammen und ab geht es durch die Wüste. Man fährt mit dem Auto durch die Wüste, die Sanddünen hoch und runter. Anschließend gibt es Veranstaltungen wie ein kleines Showprogramm, arabisches Essen, Kamelreiten oder auch Shisha rauchen.

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Foto: Wenni / pixabay

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Beste Reisezeit für Dubai

Dubai hat ein heißes Wüstenklima, deswegen kann man dort besonders gut Sommerurlaub machen. Es regnet extrem selten und wenn es regnet, dann nur in den Wintermonaten. Im Sommer ist es tagsüber sehr heiß und nachts kühlt es auch nicht wirklich ab. Optimales Wetter also um Badeferien Dubai zu machen. Die Temperaturen liegen bei 38 bis 45 Grad, wobei man schon darauf achten sollte, dass man nicht einen Monat mit 45 Grad erwischt, denn dann möchte man sich so gut wie gar nicht mehr draußen aufhalten. Das Meer verspricht dann auch keine Abkühlung mehr und man holt sich schneller einen Sonnenbrand, als man denkt. Sonnencreme ist hier Pflicht und das nicht nur, wenn man an den Strand geht, sondern immer. Wenn man sich nicht eincremt, hat man sofort einen roten Rücken und so sollte man doch schlauer sein. Gut ist auch, wenn man sich etwas langärmliges, schwarzes anzieht, denn das hält die Sonne einfach ab und man braucht sich nicht eincremen – so machen es zumindest die Einwohner von Dubai. In den Nächsten wird es auch nicht wirklich kalt. Dann sind hier immer noch zwischen 28 und 33 Grad. Im Winter ist es angenehmer.

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Foto: dbenthien / pixabay

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Noch mehr Informationen über die Geschichte der Chinesischen Mauer

Ich beschäftigte mich aufgrund eines Wanderurlaubs in China mit der Chinesischen Mauer und versuchte alles mögliche über sie herauszufinden. Die Teile der Mauer sind alle ein wenig unterschiedlich, weil sie alle in verschiedenen Zeitepochen gebaut wurden. Es gibt Abschnitte, die nur aus festgeklopftem Lehm mit Stroh und Reisig bestehen und welche, die richtig gebaut wurden. Erstaunlich ist, dass beide Arten bis heute überlebt haben und man Teile der Mauer sogar heute noch sehen kann, auch wenn sie aus Lehm hergestellt wurden. Am bekanntesten sind wohl de Abschnitte der Mauer, die 214 V. Chr, errichtet wurden unter dem chinesischen Kaiser Qin Shihuangdi. Er ließ nämlich Schutzwälle errichten, die nicht in den Tälern, sondern unterhalb der Kammlinie am Gebirge zu finden sind. Sie bestanden aus aufeinander geschichteten Natursteinplatten, weil es dort oben am Gebirge kein Lehm gab. So hat jeder Teil der Mauer seine eigene Geschichte. Die Mauer wurde außerdem immer wieder um- und ausgebaut. In der Jin- Dynastie von 1125 bis 1234 wurden ab 1192 Strafexpeditionen gestellt, die die große Mauer verstärken sollten. In der Ming- Dynastie startete dann die große, letzte Ausbauphase.

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Foto: jkalt / pixabay

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Malaria in der Karibik

Ein Medikamenten Kühlschrank sollte eigentlich in jedem Hotelzimmer auf der Welt stehen, an jedem Ort und auch in der Karibik. Denn auch in diesem Urlaubsparadies gibt es ein paar Schattenseiten und eine davon sind durch Stechmücken übertragene Infektionskrankheiten. Neben dem Denguefieber und dem Chikugunya-Fieber ist auch die Malaria zu einer karibischen Krankheit geworden. Waren früher eher Länder die Afrikas und Asien sowie Brasilien Malaria-Länder, haben die Klimaveränderungen der letzten Jahrzehnte und die immer höhere Mobilität der Menschen dazu geführt, dass auch andere Weltgegenden wie die Karibik mit betroffen sind. Besondere Risiko-Gebiete für Malaria sind die Dominikanische Republik, Haiti, Jamaika und die Kleinen Antillen (besonders Aruba und St. Martin. Malaria wird am häufigsten durch den Stich der Anopheles-Mücke oder Malariamücke übertragen, wenn diese sich vorher mit winzigen einzelligen Erregern, den Plasmodien infiziert hat. Sticht die Mücke einen von Malaria befallenen Menschen, dann saugt sie mit dem Blut die Erreger auf und gibt sie beim nächsten Stich an einen anderen Menschen ab. Aber auch bei einer Blutübertragung im Krankenhaus ist eine Übertragung der Erreger möglich. Von Mensch zu Mensch überträgt sich Malaria nur höchst selten.

Bild: skeeze / Pixabay
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Die Geschichte der Chinesischen Mauer

Ich bin ganz wild auf Wanderreisen – genau wie auch mein Freund. Meist schauen wir, dass wir irgendwo Aktivurlaub machen, damit wir mal aus dem Alltag herauskommen und etwas erleben können. Das ist uns im Urlaub ziemlich wichtig und so sind wir auf Trekking an der Chinesischen Mauer gestoßen. Im Internet gab es ein wirklich gutes Angebot, was schon öfter durchgeführt wurde und wir waren beide sofort Feuer und Flamme. So etwas hatten wir bisher noch nicht gemacht und buchten fast sofort. Wir klärten nur noch kurz, ob wir auf der Arbeit Urlaub bekommen konnten und dann buchten wir auch schon. 2 Monate später sollte es für uns losgehen und ich war schon voller Vorfreude. Um uns auf den Urlaub vorzubereiten, haben wir uns im Voraus natürlich schon viel mit der Chinesischen Mauer beschäftigt. Besonders die Geschichte der Mauer hat es mir angetan und so informierte ich mich darüber in jeder freien Sekunde, die ich hatte. Es wird angenommen, dass der Bau der großen Mauer schon im 7. Jahrhundert v. Chr. begonnen hat.

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Foto: Elucidat3d / pixabay

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Rundreise durch Alaska

Eine grosse Zahl von Reiseveranstaltern hat Individualreisen mit dem Mietwagen, verbunden mit Ausflügen in kleinen Gruppen in ihren Angeboten. Es würde den Rahmen sprengen, auf alle Rundreisen hier einzugehen, deshalb können nur einige genannt werden. Die Rundreise  „Auf den Spuren des Goldes“ ist eine Individualreise mit dem Mietwagen führt von Whitehorse über Dawson-Junction und wieder zurück nach Whitehorse. Dabei erleben die Reisenden am Goldgräberort Dawson, der am Yukon liegt, besondere Highlights und können am Yukon River ihr Glück beim Goldwaschen versuchen. Danach geht die Fahrt weiter auf dem World Highway in die Vereinigten Staaten und über Tok zurück nach Kanada. Bei dieser Fahrt können die schneebedeckten Gipfel des „Kluane Nationalparks“ bewundert werden. Im weiteren Verlauf geht es mit der Fähre nach Skagway, weiter über den White Pass zurück nach Whitehorse. Die Rundreise „Highlights Yukon und Alaska“ findet ebenfalls mit dem Mietwagen statt und ist verbunden mit Ausflügen in kleinen Gruppen.

Bild: skeeze / Pixabay
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