Bahla – Oasenstadt in Oman

Wenn man in Oman unterwegs ist, sollte man unbedingt einen Abstecher nach Bahla machen. Bahla ist eine der ältesten Königsstädte in Oman und so waren mein Freund und ich natürlich dorthin unterwegs. Zudem ist Bahla eine Oasenstadt. Das wollten wir uns in unseren Oman Ferien auf keinen Fall entgehen lassen, denn wir hatten beide noch nie eine Oasenstadt, geschweige denn eine Königsstadt gesehen. Bahla liegt 180 km südlich von der Stadt Muscat am Fuße des Gebirges Dschabal al Achdar. Von Weitem kann man sie schon sehen, denn sie ist von einer 12 km langen und 5 km hohen Stadtmauer aus Lehmziegeln umgeben. Die Fahrt dorthin dauert knapp zwei Stunden und wir haben uns extra dafür ein Auto gemietet. Vom 12. bis 17. Jahrhundert war Bahla die Hauptstadt der Nabhani Dynastie, deswegen haben wir rein optisch etwas Großes erwartet. Wir wurden nicht enttäuscht. Sobald die Stadtmauer ganz klein auftauchte, fanden wir es schon klasse, den Weg auf uns genommen zu haben. Noch besser wurde es, als wir angekommen sind, denn dann konnten wir zum ersten Mal die Festung Hisn Tamah sehen. Nachdem wir die Stadtmauer passiert hatten, stand die große Festung einfach vor uns.

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Foto: falco / pixabay

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Bei der Festung Hisn Tamah

Als mein Freund und ich bei der Festung Hisn Tamah, in der Stadt Bahla, unterwegs waren, kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die Festung war viel größer, als ich sie mir zuvor vorgestellt habe und so gab es dort wirklich viel zu sehen. Die Festung wurde im 17. Jahrhundert erbaut und war schon ziemlich verfallen, bis sie 2004 endlich renoviert wurde. Ein Team von internationalen Spezialisten sorgte mit traditionellen Bautechniken dafür, dass der alte Charme der Festung erhalten bleiben konnte. 2012 wurden die Renovierungen abgeschlossen und seitdem kann die Festung Hisn Tamah besichtigt werden. Wir wollten sie uns auch unbedingt anschauen und die zwei Stunden Fahrt dorthin, die wir auf uns genommen hatten, haben sich auch mehr als gelohnt. Bahla selbst ist aber auch sehr schön. Es ist das Zentrum der Töpferei, das sich ebenfalls in der Festung befindet. Hier kann man den Einheimischen beim Töpfern zuschauen und auch ein paar Produkte erstehen, wenn man möchte. Zudem gibt es neben der Festung auch noch eine historische Moschee, die zwar ziemlich heruntergekommen aussieht, weil sie auch sehr alt ist, in der aber tatsächlich noch Andachten abgehalten werden. Wenn man sich passend kleidet, kann man einen Blick hinein werfen, was wir dann auch getan haben.

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Foto: sweetreilly0 / pixabay

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Ski fahren im Engadin

Ich war zum ersten Mal mit meinem Freund in den Winterferien. Zuvor gab es für mich nur Sommerurlaub, weil ich sehr gern in der Sonne liege, aber da meine Eltern meinten, man müsse auch unbedingt einmal Winterurlaub machen, weil sich das von allem Gekannten so unterscheiden würde, haben wir uns für einen Winterurlaub in Pontresina entschieden. Wir wollten natürlich Ski fahren gehen und ich fand es doch reichlich schwer, Ski fahren zu lernen, auch wenn meine Mutter gesagt hat, es sei recht einfach. Aber bekanntlich ist aller Anfang schwer und so konnte ich nach fast 2 Tage sogar eine kleines Stückchen fahren. Über Nacht hat es dann aber offensichtlich klick gemacht, denn am nächsten Tag, dem letzten Tag übrigens an dem unser Ski Kurs stattgefunden hat, konnte ich eigentlich alles, was man mir beigebracht hat. Ich fand es anfangs ein wenig beängstigend, gleich auf die große Piste zu gehen, wo alle fahren und so haben mein Freund und ich uns erst einmal auf der Kinderpiste vergnügt. Das hat auch ganz gut geklappt, hinfallen kann man schließlich immer, und so trauten wir uns auch auf die größeren Pisten.

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Foto: laurentvalentinjospi0 / pixabay

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Auf nach Pontresina!

Letztes Jahr wollte ich gerne mit meinem Freund in den Urlaub fahren. Für einen Sommerurlaub hat es nicht gereicht, aber im Februar sind wir in den Winterurlaub nach Pontresina gefahren. Ich war zuvor noch nie im Winterurlaub, weil ich immer nur im Sommer auf irgendwelche Inseln geflogen bin und so war es einmal eine ganz neue Erfahrung für mich. Es ist auch etwas komplett anderes in den Winterurlaub zu fahren. Man muss viel mehr dicke Sachen einpacken, hat deswegen dann auch mehr Gepäck und muss mehr tragen. Da wir die ganzen Sachen und das Gepäck nicht mit in den Zug nehmen wollten, haben wir uns dazu entschieden, mit dem Auto zu fahren. So konnten wir alles im Auto lassen, was wir nicht sofort brauchen würden, schon getragene Sachen dort zurücklegen, damit sie nicht im Hotelzimmer liegen mussten und so konnten wir auch unsere Skier mitnehmen, die wir uns von meinen Eltern ausgeliehen hatten. Für unseren Urlaub haben wir eines der Hotels Pontresina gebucht, das sehr zentral gelegen ist. Wir wollten gern möglichst schnell nach St. Moritz kommen, um dort Ski fahren zu können, aber nicht direkt im Trubel wohnen.

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Foto: Schmid-Reportagen / pixabay

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Wunderschöne Augenblicke auf den Seychellen

Mein Freund und ich waren in diesem Jahr zum ersten Mal auf den Seychellen und ich kann sagen, wir waren beide wirklich sehr begeistert. Was man auf den Seychellen alles erleben kann, ist der schiere Wahnsinn! Ich bin innerhalb eines Urlaubs noch nie freiwillig so viel unterwegs gewesen. Bisher war es mir eigentlich immer egal, was es so für Sehenswürdigkeiten an dem Ort gab, den ich im Urlaub besucht habe, aber das hat sich stark auf den Seychellen geändert. Vielleicht liegt es daran, dass es hier nicht die üblichen Sehenswürdigkeiten gibt, sondern Besondere. Solche, die man nicht immer und überall sehen kann wie Gebäude, sondern damit auch gleich etwas erlebt. Cool fand ich auch, dass man nicht jeden Tag an einem Ort war, sondern immer zu anderen Inseln gefahren ist, um sie zu erkunden. So war man eigentlich jeden Tag auf einer anderen Insel unterwegs und das nur, weil man sich dort Sehenswürdigkeiten anschauen wollte. Das hat mir wirklich gut gefallen. Es wird nie langweilig und man kommt herum. Wir waren bestimmt auf 8 Inseln, während wir in unserem Urlaub auf den Seychellen waren und ich habe jede einzelne Sekunde genossen.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Mehr als nur Strandurlaub

Zusammen mit meinem Freund war ich auf den Seychellen. Wir haben eine von den Last Minute Seychellen Reisen bekommen und haben uns über unser Glück sehr gefreut, denn wir haben wirklich nicht viel bezahlt. Unser Urlaub auf den Seychellen war ein voller Erfolg und ich war doch sehr überrascht, wie viel man dort vor Ort erleben kann. Ich habe gedacht, es wird einfach nur ein Strandurlaub, aber das war nicht der Fall. Auf den einzelnen Inseln der Seychellen gibt es so viele Sehenswürdigkeiten, dass man eigentlich jeden Tag etwas zu tun hat. Jeden Tag kann man eine neue Inseln entdecken, zu der man mit einem Speedboot oder einem kleinen Flugzeug kommt, das zwischen den einzelnen Inseln der Seychellen pendelt. Es wird nie langweilig und wenn man doch einmal genug hat vom Erlebten, kann man sich auch einfach an den Strand legen und die Ruhe genießen. Wenn man auf den kleineren Inseln auf den Seychellen ist, hat man auch seine Ruhe, denn dort sind meist nicht viele Menschen an Land.

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Foto: VitalAssistde / pixabay

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