Auto fahren in Indien ist riskant

Allein in New Delhi gibt es rund 2 Millionen Fahrzeuge. Nicht selten befinden diese sich fast alle Autos gleichzeitig auf allen Straßen der indischen Hauptstadt. Denn die Stadt pulsiert und ist voller Leben und im Verkehr voller Extreme. Das gilt sowohl, wenn sie Radfahrer oder Fußgänger sind oder wenn sie mit dem Auto fahren oder mit dem Moped. Viele Inder fahren aber mit dem Bus. Das ist schon mal eine Entlastung. Doch die Busfahrer haben auch zu tun, dass sie durch den meist stehenden Verkehr kommen. Dann ist da noch die Ungeduld der Inder. Diese haben eigentlich eine ganz andere Mentalität, die sie aber im Straßenverkehr – egal wo in Indien – meist einfach ausblenden. Als Tourist oder Geschäftsmann sollte man auf keinen Fall sich selbst hinters Steuer setzen.

Foto: pixabay.com
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Extremes Erlebnis im Verkehr

Wer häufiger in Indien ist, der sollte sich einen festen Fahrer suchen. Und zwar einem, dem man vertraut. Man kann natürlich auch sein eigenes Auto nehmen. Und eine Autoversicherung benötigt man dann natürlich auch. Ein Kleinwagen genügt im Übrigen. Auf das Abenteuer, Moped zu fahren, sollte man sich auf keinen Fall einlassen. Denn es herrscht regelrecht Stau in den indischen Städten. Richtig an die Verkehrsregeln halten sich die meisten Inder zudem nicht. Besonders gefährlich wird es ab 22 Uhr. Dann sind die Inder nämlich anders als ihre Mentalität besagt, recht aggressiv. Und das ist nicht gerade zuträglich für einen geordneten Verkehr auf den Straßen von Indien. Beachten sollte man: Gefahren wird in Indien auf der linken Seite.

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