Autoversicherung für den Leihwagen im Ausland

Braucht man für den Leihwagen in den Ferien eine zusätzliche Versicherung? Oft wird es nicht ausdrücklich verlangt, dass man eine zusätzliche Versicherung aufnimmt, aber es ist eine gute Empfehlung, den Versicherungsschutz für die Ferien zu überprüfen. Man kann sich im Voraus schon mal über die Konditionen des Leihwagenhändlers informieren. Wissen sollte man, dass gesetzliche Haftpflichtversicherungen im Ausland nicht unbedingt immer vorgeschrieben sind. Daher haben Autofahrer und Leihwagenhändler nur eine unzureichende Versicherung, wenn überhaupt. Es kann auch gut möglich sein, das der Leihwagenhändler verlangt, das man Kratzer oder Dellen am Leihwagen aus eigener Tasche bezahlt, weil er kleine Schäden nicht bei seiner Versicherung einreichen möchte.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de


Die Mallorca-Police greift bei Unfällen ein

Wenn man die Konditionen des Händlers überprüft hat, sollte man auch mit seiner eigenen Versicherung sprechen, um festzustellen ob sie in den Ferien im Ausland und bei der Miete eines Leihwagens Unfälle decken. Wenn nicht, mag es ratsam sein, eine zusätzliche Versicherung aufzunehmen, sodass man aus den Ferien nicht mit unvorhergesehenen Kosten nach Hause kommt. Eine zusätzliche Versicherung ist nicht sehr teuer und kann schon für circa 30 Euro erworben werden. Hier kann man sich mehr über die so genannte Mallorca-Police informieren. Eine Mallorca-Police ist in ganz Europa gültig und nicht nur auf der Insel Mallorca. Übrigens ist es wichtig, ein paar Dinge im Ausland zu beachten. Der Leihwagen sollte bei der Übergabe genau überprüft werden. Das heißt, man sollte alle Dellen und Kratzer genau festhalten, damit man für diese bei der Abgabe des Fahrzeuges nicht verantwortlich gemacht wird. Mehr Informationen über dieses Thema können online gefunden werden.