Auto versichern in Spanien

Spanien ist ein Land, in dem zum Teil andere Regeln gelten, als in Deutschland. Dies gilt auch für Resistenten – also Menschen, die ihren Lebensabend in diesem südeuropäischen Land verbringen – und ein Auto anmelden möchten. Eine Fahrzeug Versicherung ist in Spanien einfach gestrickt und zu einem günstigen Preis zu bekommen. Allerdring sind die Höhe der Kosten abhängig vom Modell, vom Baujahr und von der Zulassungs-Region. Rabatte gibt es auch, wie für Garagenparker, für Wenigfahrer und für bestimmte Berufsgruppen – nicht aber spezielle für Rentner aus dem Ausland, die hier ihren Lebensabend verbringen. Dabei funktioniert die Versicherungsbranche in Spanien ähnlich wie in Deutschland. Es gibt verschiedene Haftpflichtversicherungen (mit/ohne Diebstahl/Glas etc.), eine sogenannte Solo Terceros (con/sin robo/lunas etc.) und die Kasko-Versicherungen. Deutsche Resistenten können allerdings von ihrem Schadensrabatt aus Deutschland auch profitieren. Denn dieser wird in der Regel anerkannt, wenn die deutsche Versicherung ein Schreiben in Spanisch und Deutsch vorlegt.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Auto fahren in Spanien

Tausende von sogenannten Resistenten leben in Spanien heutzutage. Das heißt als Rentner haben sie sich dorthin zurückgezogen und genießen vor allem den Luxus der Wintermonate im sonnigen Süden. Besonders beliebt sind die Kanaren, die man auch zurecht die „Inseln des ewigen Frühlings“ nennt. Wer als Resistent auf einer der Inseln lebt, der braucht auch ein Auto und eine entsprechende Fahrzeug Versicherung. Wer da Bedenken hat – keine Angst: Die Versicherungsbranche Spaniens funktioniert ähnlich wie in Deutschland. Entscheiden kann man sich zwischen verschiedenen Haftpflichtversicherungen (mit/ohne Diebstahl/Glas etc.). Das ist einmal die Solo Terceros (con/sin robo/lunas etc.)- und die Kasko-Versicherungen. Die Höhe der Prämie ist für die Autoversicherung in Spanien abhängig von Modell, von Baujahr und von der Zulassungs-Region. Es werden auch Rabatte gewährt. Und zwar für Garagenparker, für Wenigfahrer und für bestimmte Berufsgruppen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Einbürgerung kann sich bei der Schweizer Autoversicherung lohnen

Die Schweizer sind ein stolzes Volk, doch Fremden gegenüber nicht ganz aufgeschlossen. Wer aber schon lange in der Schweiz lebt, der bekommt auch die Möglichkeit eingeräumt, dass er die Schweizer Staatsangehörigkeit erwerben kann. Schon allein der Autoversicherung Vergleich beweist, dass man als Schweizer hier nicht so viel zahlen muss. Zwar hat sich der Schweizer Bundesrat schon damit befasst, stellte aber fest, dass es sich hier nicht um Schweizer Rassismus-Problem handelt, sondern es sich hier um die Berechnungsweisen der Autoversicherer handelt. Wie als das Problem ist, sieht man an der Jahreszahl, wo dieses Problem in der Schweiz im Bundesrat verhandelt wurde – das war 2007, also lange vor der Flüchtlingskrise 2015, das in Deutschland inzwischen für Verwerfungen sorgte.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Einbürgerung Schweiz kann sich lohnen mit Blick auf die Autoversicherung

Heute mehr denn je ist ja jeder mehr oder weniger stolz auf seine eigene Staatsangehörigkeit. Es gibt jedoch auch Moment, in denen man sich schämen könnte… Wer in der Schweiz lebt und arbeitet und aus einem EU-Land stammt, der sollte aber mit Blick auf einige Dinge schon darüber nachdenken, doch zur Schweizer Staatsangehörigkeit zu wechseln. Allein schon der Autoversicherung Vergleich zeigt: Schweizer Bürger zahlen wesentlich weniger als Ausländer. Von verschiedenen Seiten wurde den Schweizern in dieser Hinsicht schon Rassismus vorgeworfen. Doch schon 2007 hat der Schweizer Bundesrat festgestellt, dass dies nicht so ist. Die Berechnung der Autoversicherung erfolgt eben nach verschiedenen Gesichtspunkten und einer dieser Faktoren ist nun einmal auch die Nationalität. Doch vielen ist immer noch unverständlich, dass außer Schweizern auch Österreicher und Deutsche wesentlich weniger zahlen als Italiener, Spanier, Griechen, Kroaten oder Albaner etc.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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So gestalten sich die Preise in der Autoversicherung in der Schweiz

In der Schweiz ticken die Uhren zwar manchmal ein bisschen anders. Doch wenn es um die Autoversicherung geht, ist es so, dass man durchaus sagen kann, dass die Berechnung dafür ähnlich gestaltet ist wie in Deutschland. Bei der Berechnung der Prämie spielt eine Rolle, wie leistungsstark das Auto ist und wie viel Fahrpraxis der Fahrer hat. Doch auch die Nationalität spielt bedingt eine Rolle. Dies trifft aber nur dann zu, wenn ein Versicherungsnehmer aus dem südosteuropäischen Bereich ein Fahrzeug in der Schweiz anmelden möchte. Ansonsten sagt man offiziell in der Schweiz, dass es überhaupt keine Rolle spielt, welche Nationalität der Versicherungsnehmer hat. Aber dennoch gilt: Ausländer ist nicht gleich Ausländer. Deutsche haben da deutlich bessere Chancen auf eine günstige Versicherung als Versicherungsnehmer aus Polen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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So gestalten Autoversicherungen in der Schweiz ihre Prämien

Die Schweizer gehören allgemein zu den sparsamen Europäern. Diese Sparsamkeit wirkt sich natürlich auch darauf aus, wenn es um die Autoversicherung Schweiz geht. Mehrere Millionen Prämienanfragen werden in der Schweiz jährlich gestellt. Das recht viel, wenn man bedenkt, wie zurückhaltend die Schweizer aber dennoch sind. Dabei muss jeder natürlich auch wissen, was letztlich die Autoversicherung in der Schweiz so teuer macht. Einfluss hat auf die Höhe der Prämie anders als in den USA nicht die Nationalität. Das heißt auch als Deutscher kann man in der Schweiz durchaus eine günstige Autoversicherung ergattern. Denn auf die Höhe der Prämie für die Haftpflicht hat vor allem die Fahrpraxis Einfluss und auch das Leistungsgewicht des Fahrzeuges und auch die Schadenshäufigkeit. Man spricht hier von Risiko-Faktoren.

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Typklassen können Autoversicherung teuer machen

Jahr für Jahr gibt es eine Neueinteilung der Typklassen. Diese wird vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erstellt. Die Typklassen bei der vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung erstreckt sich über die Klassen 10 bis 25 und berücksichtigen dabei die Modelle im Bezug auf deren Unfall- und Kostenrisiko. Einsteigermodelle sind besonders teuer in der Haftpflicht. Denn diese werden hauptsächlich von jungen Menschen gefahren und bergen aus diesem Grund ein hohes Unfall- und Kostenrisiko. Risikoarme Neuwagen sind Familienautos, weil diese in der Regel von Fahrern gelenkt werden, die auch schon einiges an Erfahrung haben beim Fahren. Eine der wichtigsten Faktoren ist daher ein Blick auf die Übersicht des GDV, die jährlich veröffentlicht wird.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Typklassen – entscheidend für die Autoversicherung

Die Änderungen in der Typklasse haben in der Regel Auswirkungen auf die Höhe der Versicherungsbeiträge in der Autoversicherung. Empfindlich teuer wird es für die Versicherten, wenn die Einstufung gleich um mehrere Klassen hochgeht. Das kann sein, wenn man ein Fahrzeug fährt, das es sehr häufig gibt und das in viele Unfälle im vergangenen Jahr verwickelt war. Doch bei rund 30 Prozent der Versicherungen verändert sich nichts. Diese Versicherten bleiben meist auch bei ihrer Versicherungsgesellschaft. Es gibt allerdings nur eine geringe Anzahl von Verbraucher, die eine niedrigere Einstufung erhalten. Das sind gerade einmal 15 Prozent. Für weitere 15 Prozent erhöht sich die Versicherung meist. Diese Zahlen gelten für die Haftpflichtversicherung.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Autoversicherung für den Leihwagen im Ausland

Braucht man für den Leihwagen in den Ferien eine zusätzliche Versicherung? Oft wird es nicht ausdrücklich verlangt, dass man eine zusätzliche Versicherung aufnimmt, aber es ist eine gute Empfehlung, den Versicherungsschutz für die Ferien zu überprüfen. Man kann sich im Voraus schon mal über die Konditionen des Leihwagenhändlers informieren. Wissen sollte man, dass gesetzliche Haftpflichtversicherungen im Ausland nicht unbedingt immer vorgeschrieben sind. Daher haben Autofahrer und Leihwagenhändler nur eine unzureichende Versicherung, wenn überhaupt. Es kann auch gut möglich sein, das der Leihwagenhändler verlangt, das man Kratzer oder Dellen am Leihwagen aus eigener Tasche bezahlt, weil er kleine Schäden nicht bei seiner Versicherung einreichen möchte.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Informationen über die Autoversicherungen online

Viel wird über die Autoversicherung online geschrieben. Manchmal können all diese Informationen verwirrend sein und es ist schwer, sich für die richtige Versicherung zu entscheiden. Daher wurden die Informationen über die Autoversicherung einmal kurz zusammengefasst, sodass sie jeder verstehen kann. Diese Informationen können einem helfen, die richtige Versicherung zu finden und einfach eine bessere Entscheidung zu treffen. Wichtig ist, dass man in jeder Lebenssituation ausreichend versichert ist. Es gibt Autoversicherungen für jedes Budget und online kann man die Preise und Anbieter miteinander vergleichen. Aber erst einmal sollte man sich grundsätzlich über die Autoversicherung ein wenig mehr informieren und verstehen, was der bestimmte Versicherungstyp deckt.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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