Bali Rundreise gut planen

Wer eine Rundreise durch Bali unternehmen möchte, der sollte die Reise gut planen. In diesem Fall bewegt man sich weiter weg vom Massentourismus, der sonst auf der Insel herrscht. Dieser Strom an Touristen macht der Insel in den letzten Jahren aber immer mehr zu schaffen, brachte zwar Geld und Wohlstand auf die Insel, doch schuf eben auch Probleme, besonders beim Umweltschutz. Nicht zerstört wurden in all denn Jahren und Jahrzehnten die vielen Tempel, die für die Einheimischen sehr wichtig sind. Sie stellen für sie die Kultur dar, die die Kolonialherren, die Holländer und auch die Japaner nicht zerstören konnten.

Foto: C. Scheumann  / pixelio.de
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Rundreise durch die Insel der Götter – Bali

Wer schon so lange anreist, der bleibt natürlich auch eine Weile auf der Insel Bali, die auch „Insel der Götter“ genannt wird. Eine Bali Rundreise gewährt dabei einen wunderbaren Einblick in die einzigartige Natur der Insel und in die Kultur der Menschen, die auf der Insel leben. Denn die Insel bietet viel mehr als nur die Möglichkeit im Meer zu baden, zu tauchen und zu surfen. Bali verfügt nämlich auch über eine traumhafte Vulkan-Landschaft und über einzigartige Tempel. Eine der schönsten Städte, die man auf einer Rundreise auf keinen Fall auslassen darf ist Ubud. Diese Stadt liegt inmitten von Reisfeldern und Palmenwäldern. In der Stadt gibt es Tempel, Märkte und Galerien und Einheimische, die Kunsthandwerk nachgehen.

Foto: Suzi  / pixelio.de
Foto: Suzi / pixelio.de

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Bali war mal bei den Hippies sehr beliebt

Bali kannte man um 1900 herum in Europa nur als von wilden Eingeborenen besiedeltes Eiland vor Indonesien. Dieses verzehrte Bild ist den Holländern zu verdanken, die hier als Kolonialherren sich nicht gerade mit Ruhm bekleckerten. Doch letztlich musste man auch dort einsehen, dass das Bild Balis, das einst vermittelt wurde, ein ganz falsches war. Ab 1914 startete man daher mit der Darstellung von leicht bekleideten balinesischen Mädchen einen Versuch den Tourismus auf die Insel zu bringen. Doch diese sexuellen Anspielungen kamen im alten damals noch prüden Europa auch nicht gerade gut an. Dabei wurde die balinesische Kultur immer nur soweit geschützt, wie es den Holländern nützlich erschien. Man kann pauschal sagen, dass die Kultur stark unterdrückt wurde.

Foto: orange  / pixelio.de
Foto: orange / pixelio.de

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Wie Bali eine Hippie-Insel wurde

Nachdem die Holländer als Kolonialmacht Anfang des 20. Jahrhunderts vergeblich versuchten Bali´s wunderschöne Inselwelt zu bewerben, weil man einfach die falschen Worte wählte, wie „einfaches Volk von Eingeborenen“ oder dass man die dortige Religion verhöhnte und nicht das wesentliche anpries, was Ferien Bali heute ausmachen – nämlich den herrlichen Strand und das Meer, gelang das rund 70 Jahre später deutlich besser. Denn damals waren die Hippies auf der Suche nach einer einsamen Insel, auf der man sich nötigenfalls auch niederlassen konnte. Mit ihnen kamen damals auch Bohemiens und Künstler auf die Insel. Die Insel hatte in den 1970er Jahren kaum etwas zu bieten – nicht mal fließend Wasser in den einfachen Hütten.

Foto: Dr. Stephan Barth  / pixelio.de
Foto: Dr. Stephan Barth / pixelio.de

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