Günstig Übernachten auf den Malediven

Das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten auf den Malediven ist ein bisschen begrenzt. Es gibt hier zum Beispiel keine Campingplätze und auch Pensionen sind in Malé Mangelware. Wer günstig übernachten und dennoch auf einer eigenen Insel sein möchte, der kann aber auf den sogenannten Barfußinseln sich eine Unterkunft mieten. Diese ist weniger luxuriös und bietet auch nicht den Service an, wie die Luxus Resorts mit eigenem Strand, Boot und Hausriff zum Tauchen. Einige Unterkünfte für Touristen wurden inzwischen auch auf den Einheimischen Inseln geschaffen. Denn die Regierung hat die Zeichen der Zeit erkannt und ist sich bewusst, dass immer mehr, die die Malediven besuchen, auch Land und Leute näher bzw. hautnah kennenlernen möchten. Dennoch gilt nach wie vor das alte Gebot, dass die Einheimischen die Touristen Inseln mit Anbruch des Abends verlassen müssen.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Urlaub auf den Malediven – es geht auch günstig

Der Tourismus spielt für die Menschen und die Wirtschaft auf den Malediven eine sehr wichtige Rolle. Doch die meisten Einnahmen bleiben nicht beim Staat oder den Einheimischen hängen. Sie gehen an die großen und wohlhabenden Reisekonzerne, die die Inseln für die Touristen nur gepachtet haben. Doch allein von diesen Pachteinnahmen lässt es sich auf den Malediven wunderbar wirtschaften. Zudem gewährt die Tourismus-Branche auch vielen Einheimischen ein sicheres und gutes Auskommen. Doch günstige Malediven Ferien zu finden ist für die Touristen aus Europa, den USA und Asien doch sehr schwer. Denn alles auf den Malediven hat eben seinen Preis. Die Herbergen sind zum Beispiel nicht simpel, sondern sehr luxuriös und liegen im 5-Sterne-Bereich. Und auch die Ausflüge mit den Booten hin zu den schönen Tauchorten kostet sehr viel Geld. Und dann haben sich die Touristen nicht einmal etwas nebenher geleistet, wie ein Souvenir.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Malediven – wechselnde Geschichte

Touristen kommen mit der Kultur und damit auch mit der Geschichte der Malediven kaum in Kontakt. Auch das 2009 von den Terroristen des Islamischen Staats teilweise zerstörte Nationalmuseum wird von Touristen kaum besucht. Dies hat sicherlich auch etwas damit zu tun, dass derzeit den Touristen vom Auswärtigen Amt in Berlin dazu geraten wird, dass sie die Hauptstadt Malé meiden sollen. Hier finden hin und wieder große Demonstrationen statt und hier gibt es auch ansonsten nur wenig zu sehen. Denn koloniale Profanbauten sucht man auf den Malediven vergeblich. Auch die Briten haben keine während ihrer Herrschaft über die Malediven bis 1965 keine nennenswerten Bauten hinterlassen.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Einblick in die Geschichte der Malediven

Gerade weil man während Malediven Reisen nicht so großen Kontakt mit der Kultur und den Einheimischen dort pflegen kann, weil die Regierung dies nicht wünscht, ist es vielleicht interessant einmal vor der Abreise zu erfahren, wohin man fährt, also welche Geschichte dieses Land hat. Dabei gibt es über die Erstbesiedlung und somit über die Frühgeschichte der Malediven kaum Informationen und Funde. Belegt ist jedoch, dass vor der Einführung des Islam auf dem Archipel im Jahr 1153 dort wohl die Menschen den Religionen Buddhismus und Hinduismus angehörig waren. Vor allem Anhänger des Sonnenkultes haben hier wohl gewirkt. Offensichtlich ist auch – das belegen Funde – dass die Malediven von Norden nach Süden aus besiedelt wurden. Die Ureinwohner der Inseln waren zudem gute Seefahrer und gute Steinmetze.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
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Einheimische und Touristen auf den Malediven

Mehr als 40 Jahre lang hatte es die Inselregierung der Malediven geschafft ihre eigene Bevölkerung gegenüber dem westlichen Lebensstil regelrecht abzuschotten. Seit 2009 ist es möglich, dass die Touristen auch die Einheimischen Inseln besuchen. Natürlich nicht alle, sondern nur ausgewählte, auf denen auch inzwischen eine kleine touristische Infrastruktur jeweils aufgebaut wurde mit einem Kiosk und einem Laden, in dem Schmuck und Handwerkserzeugnisse gekauft werden können. Der Grund für die Lockerung der Abschottungspolitik dürfte klar sein: Die Malediven Regierung hat sich keine Freunde damit gemacht, dass sie die eigene Bevölkerung regelrecht von den Touristen abschottet. Dabei ist es tatsächlich die Angst der Regierung von mehr als 40 Jahren gewesen, dass die eigene Bevölkerung zu stark den westlichen Lebensstil annehmen würde. „Auswüchse“ wie in Istanbul, dass die Frauen ohne Kopftuch herumlaufen, das wollte man in diesem streng muslimischen Land immer verhindern.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Einheimische auf den Malediven Inseln besuchen

Der Tourismus auf den Malediven Inseln begann in den 1970er Jahren. Für die Einheimischen bedeutet der Tourismus heute zwar einen gewissen Wohlstand, weil zum Beispiel industrielle Verarbeitung oder Landwirtschaft auf den Inseln nicht möglich ist, doch für die Einheimischen sind die Touristen selbst Fremde und werden es wohl auch bleiben. Grund dafür ist und war die Abschottungspolitik der Regierung der Malediven, die mehr als 40 Jahre lang betrieben wurde. Denn erst seit 2009 ist es Touristen überhaupt möglich Einheimischen Inseln auf den Malediven zu besuchen. Die Einheimischen leben in weiten Teilen des Inselstaates aber noch völlig unbehelligt von den Touristen. Mit dieser rigoros betriebenen Abschottungspolitik wollte die Regierung verhindern, dass die muslimische Kultur der Einheimischen durch die Touristen gestört wird.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
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Die Menschen auf den Malediven

Die Malediven sind eine Urlaubsparadies für die Reicheren. Denn der Aufenthalt in einem Resort kostet schon einige an Geld. Dabei erleben die Urlauber Sonne, Strand und Meer  in vollen Zügen wie sonst nirgendwo. Und das Ganze auch noch unbehelligt von dem sonstigen Ablauf auf den Inseln. Denn sie verbringen die meiste Zeit – bis auf die Ankunft und die Abreise – auf einer meist kleinen Hotel-Insel, auf der es ein Gebäude mit nur wenigen Zimmern gibt. Mit Einheimischen kommen Malediven-Urlauber kaum in Kontakt. Und das ist durchaus gewollt. Denn der frühere Regierungschef, der schon Anfang der 1970er Jahre das Sagen hatte, führte die strikte Trennung in Hotel- und Einheimischen-Inseln durch. Hintergrund war, dass die Einheimischen in ihrer Kultur nicht stört werden und mit der westlichen Welt kaum Kontakt haben sollten.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
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Wo auf den Malediven Urlaub machen?

Wer für seine Malediven Ferien fleißig gespart hat, der kann diese auch endlich in die Tat umsetzen und sich tausende von Kilometern im Flugzeug auf den Weg nach Osten machen. Die Malediven sind ein traumhaftes Urlaubsziel mit einigen Besonderheiten. Denn die Inselgruppe ist geographisch in Ringe unterteilt, was man als Atolle bezeichnet. Ein Atoll umschließt immer eine Lagune mit flachem Sandboden mit einer relativ geringen Tiefe von 35 bis 85 m. Um den Rand des Atolls läuft immer ein äußeres Riff. Dieses ist in unregelmäßigen Abständen von Kanälen durchzogen, die dafür sorgen, dass das Meerwasser in die zentrale Lagune hinein- und auch wieder abfließen kann. Die Atolle der Malediven unterscheiden sich in Größe und auch Anzahl der Inseln, die sie umfassen.

 

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
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Prima Wetter auf den Malediven

Die Malediven gelten allgemein als Ganzjahresreiseziel. Dies führt dazu, dass sich einige Urlauber dennoch auch in der Zeit zwischen Mai und Oktober auf die Inseln wagen. Doch dann herrscht dort gerade Regenzeit. Das Wetter wird auf den Malediven dabei nachhaltig vom Monsun beeinflusst. Und dieser kann ganz schön heftige Stürme mit sich bringen. Doch man wäre nicht auf den Malediven, wenn das Wetter tatsächlich einige Zeit anhalten würde. Meist ist der Spuk schon binnen von wenigen Stunden vorbei und dann lacht wieder Sonne. Dennoch werden diese Tage statistisch auf den Malediven als Regentage geführt. Doch auch in der Zeit von November bis April kann es hin und wieder zu Regenschauern kommen. Allerdings sind diese nur so gering, dass nach einigen Stunden der Strand schon wieder belebt ist. Die Temperaturen liegen auf den Malediven ganzjährig bei ca. 30 °C.

 

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
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Reise auf die Malediven machen

Wer eine Malediven Reise schon mal gemacht hat und eine Tour zum Beispiel auf malediven-ferien.ch bucht, der hat sich sicherlich schon gewundert, warum man ihn so schnell aus der Hauptstadt Malé wieder raushaben möchte nachdem man auf dem Flughafen gelandet war. Der Hintergrund ist, dass die maledivische Regierung versucht, die Einheimischen und Touristen nur so wenig wie möglich miteinander in Kontakt treten zu lassen. Grund ist der Islam, der auf den Malediven Staatsreligion ist. Das bedeutet für die Touristen, die auf den Malediven Urlaub machen, dass sie wenig bzw. gar keine echte Kultur mitbringen, die in dieser Region des Indischen Ozeans herrscht. Auch wenn man nie Massentourismus haben wollte, hat auf den Malediven nun ein Umdenkprozess begonnen. Denn immer mehr Urlauber blieben der Inselgruppe fern, weil sie auch Kontakt zu Einheimischen haben wollen.

 

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

 

 

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