Olbia – wichtiges Kultur- und Handelszentrum

Olbia gilt allgemein hin als Tor zur Costa Smeralda. Denn alle Urlauber, die dort nicht mit der Yacht hinfahren, kommen über den stadteigenen Flughafen an und fahren dann in Richtung Nordosten weiter. Dass Olbia einen sehr guten Zugang zum Meer hat, das haben aber auch schon die Etrusker entdeckt. Immerhin liegt der Ort nur 125 Seemeilen von Italien entfernt. Damit ist Olbia dem italienischen Mutterland näher, als irgendeine andere Stadt oder ein Ort auf Sardinien. Dass Olbia aber so günstig gelegen ist auf der Insel hatte in der Geschichte auch schon Nachteile. So war die Stadt die erste auf Sardinien, die den Römern in die Hände fiel und auch die Byzantiner eroberten die Stadt recht zügig.

Foto: daniel stricker  / pixelio.de
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Olbia – das Tor zur Costa Smeralda

Die Stadt Olbia im Nordosten von Sardinien liegt direkt an der Küste bzw. am gleichnamigen Golf, und zwar direkt gegenüber den Inseln Molara und Tavolara. Rund 57.000 Menschen leben hier, was Olbia zur viertgrößten Stadt auf der Insel Sardinien macht. Der Nordosten der Insel ist vor allem bekannt wegen der Costa Smeralda, der Nobelurlaubsregion Sardiniens. Dabei hat Olbia sein ursprüngliches Gesicht versucht zu wahren. So wurden die Gebäude in der Stadt nicht höher gebaut als zwei Stockwerke. Das gilt auch für die Haupteinkaufsstraße, die Corso Umberto. Dabei hat Olbia auch eine hektische Seite. Denn hier herrscht vor allem im Sommer reger Verkehr, das rund 100.000 Touristen in die Stadt kommen bzw. diese auf dem Weg zur Costa Smeralda bzw. zu den anderen Urlaubsorten auf Sardinien durchfließen. Ferien Sardinien direkt in der Stadt verbringen nur wenige.

Foto: Volker Innig  / pixelio.de
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Costa Smeralda – herrliche Strände

In den 1950er Jahren kaufte eine Investmentgruppe rund um Prinz Karim Aga Khan die Costa Smeralda. Bislang wurde dieser Küstenstreifen von Sardinien nur von armen Bauern und Hirten bewohnt. Diese wurden ausbezahlt und die Investmentgruppe ließ Ferienorte hier entstehen, die vor allem für eine Klientel gedacht waren – für die Reichen und Schönen dieser Welt. Könige und auch Fürsten, Schauspieler und Künstler gaben sich hier ein Stelldichein. Und auch so mancher Millionär ließ es sich nicht nehmen hierher zu kommen, um einige Tage zu verbringen. Das ist noch heute so. Die Stege sind voller prächtiger und großer Yachten und die Clubs voll mit allerhand Prominenz. Doch die Costa Smeralda ist natürlich auch etwas für Normalsterbliche, die den hohen Preis für die Zimmer bezahlen können.

Foto: GSRom  / pixelio.de
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Die Costa Smeralda – Sardinien Küste der Reichen und Schönen

Wer heute einen Urlaubsort sucht, der schaut meist auch auf das Geld. Aus diesem Grund scheidet häufig Sardinien aus dem Grund aus, weil es den Ruf hat recht teuer zu sein. Doch das ist nur an der Costa Smeralda so. Ansonsten sind Sardinien Ferien auch nicht teurer, als wenn man nach Italien fahren würde. Dabei sind die Sarden ein sehr stolzes Volk, dass sie sich überhaupt nicht als Italiener betrachten, auch wenn nach dem Ende des Königreichs Sardinien die Insel an Italien fiel und seit 1948 autonome Region ist. Kurz darauf, in den 1950er Jahren wurde der Küstenabschnitt zwischen Liscia di Vacca und Cala Razzi di Junco an die Investmentgruppe rund um Prinz Karim Aga Khan verkauft und ein Luxus-Ferienort aus dem Boden gestampft für die Reichen und Schönen dieser Welt.

Foto: daniel stricker  / pixelio.de
Foto: daniel stricker / pixelio.de

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