Das Kastanienfest in Brusio

Von Pontresina nach Brusio sind es rund 43 km. Für die Fahrstrecke benötigt man rund 50 bis 60 Minuten. Im Oktober lohnt sich für Urlauber aber auf jeden Fall ein Ausflug dorthin, weil dann in Brusio das sogenannte Kastanienfest stattfindet. Für die Einheimischen gehört dieses Event zu den wichtigsten Ereignissen, die es im Herbst im Engadin gibt. Jahr für Jahr treffen sich dabei Anfang Oktober hunderte von Menschen in Brusio, um gemeinsam die Kastanienernte zu feiern. Früher war dieses Fest noch von sehr viel größerer Bedeutung, insbesondere wenn die Ernte gut ausfiel, denn die Bauern der Region ernährten sich über den Winter hinweg von diesen Früchten.

Foto: Erich Westendarp  / pixelio.de
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Brauchtum im Engadin

Die Schweiz wäre nicht so facettenreich ohne ihre diversen Bräuche, die alle auf das Bauerntum zurückzuführen ist. Früher gab es in der Schweiz, insbesondere im Engadin auch kaum etwas anderes, als Landwirtschaft. Heute gibt es noch den Tourismus, mit dem sich auch die meisten Einwohner von Pontresina ihren Lebensunterhalt verdienen. Viele betreiben heute ein Restaurant oder ein Hotel Pontresina und sind auch sehr engagiert bei den Bräuchen. Diese können auch die Touristen erleben, die in den Ort kommen, um Urlaub zu verbringen. Hierzu gehört auch der Chalandamarz. Der Ursprung dieses Brauchs, der am 1. März gefeiert wird, stammt aus dem romanischen Teil der Schweiz, also direkt aus dem Engadin. Doch dieses Fest wird in der ganzen Schweiz begannen. Chalandamarz kennzeichnete einst den Anfang des Jahres und diente letztlich dazu, dass die bösen Geister vertrieben werden. Anlässlich dieses Festes zieht heute auch in Pontresina die Dorfjugend durch die Straßen – singend und schellend, damit der Winter auch ja bloß bald verschwindet.

Foto: Joujou / pixelio.de
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Schottisch lernen

Wer sich in England zu einem Sprachurlaub aufhält, der kann natürlich auch nach Schottland gehen, um die dortigen Dialekt zu lernen. Dabei gehört das schottische Englisch, das im schottischen Tiefland und in Teilen von Nordirland und in der Republik Irland gesprochen wird, zu den Akzenten, die für diejenigen, die Schulenglisch gelernt haben, noch immer zu den Aussprachen des Englisch, die man auch versteht. Dabei ist es nach langer Zeit der Diskussion den Schotten gelungen, dass die britische Regierung ihr Schottisch als eigenständige Sprache anerkannt hat. Bei den schottischen Dialekten lassen sich dabei Central Scots, South Scots und Insular Scots aber auch das Ulster Scots und das Nothern Scots unterscheiden. Lehrer, die diese Dialekte beherrschen gibt es viele in Schottland.

Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de
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Englisch ist nicht gleich Englisch

Ein Sprachaufenthalt Englisch kann man nicht nur in England durchführen. Denn Englisch ist Weltsprache und wird in vielen Ländern gesprochen. Einen Sprachurlaub sollte man allerdings nur in einem Land machen, in dem Englisch auch Amtssprache ist. Das Problem, das sich in England vielleicht entwickelt ist, dass hier verschiedene Akzente gesprochen werden. Das heißt im Norden von England spricht man anders als im Süden oder Osten. Das kennt man ja auch schon von Deutschland und man weiß wie schwer es ist wenn man aus Berlin kommt, einen Bayer zu verstehen. Das gleiche passiert Engländern, die aus London kommen und nach Wales reisen. Insbesondere dort wird auch noch von ca. 20 Prozent der Bevölkerung Walisisch gesprochen. Schwer zu verstehen ist für einen Londoner auch das Schottische.

Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de
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