Schlittschuh laufen in Pontresina

Am Engadin liebe ich es besonders, lange Winterspaziergänge zu machen. Es ist dort so wunderschön, dass man es fast gar nicht glauben kann. Gerade in Pontresina liegt im Winter sehr viel Schnee und so versinkt alles unter einer hübschen weißen Decke. Ich liebe es zu sehen, wie die Häuser mit Schnee- Haube aussehen und wie die Äste der Bäume 5 cm Schnee tragen müssen. Toll ist auch, dass die Engadiner Seen zufrieren, sodass man darüber laufen kann. Vorsichtig muss man hierbei nicht sein, denn wenn sie einmal freigegeben sind, hat man nichts zu befürchten. Dort kann man übrigens auch wunderbar Schlittschuh laufen. Das fand meine Freundin immer besonders toll. Meist haben wir uns morgens und mittags nämlich etwas angeschaut und sind nachmittags Schlittschuh laufen gegangen. Die Schlittschuhe hatten wir uns von zu Hause mitgebracht, aber man kann sich auch welche in den meisten Hotels ausleihen gegen ein Pfand. Man sollte sie dann nur heile wiederbringen, weil es sonst wirklich teuer werden kann. Am meisten habe ich aber genossen, nach einem kalten Wintertag ins Hotel zu kommen und sich wieder aufzuwärmen.

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Foto: freuter / pixabay

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Rückzugsort im Engadin

Ich mag Sommerurlaub einfach nicht, weil es mir dann zu warm ist und ich sehr schnell einen Sonnenbrand bekomme. Winterurlaub ist da schon eher mein Ding, wobei man sagen muss, dass man dort auch manchmal einen Sonnenbrand riskiert, wenn man sich in luftiger Höhe befindet und die Sonne lacht. Doch da kann es dann nur das Gesicht treffen, weil man schließlich dicke Kleidung an hat, um vor der Kälte geschützt zu sein. Das Gesicht cremt man sich einfach ein und schon ist das kleine Problem gelöst. Ich liebe es, wenn es draußen kalt ist und die Sonne trotzdem scheint. Dann kann man kilometerweit blicken, wenn man sich auf einer Schneepiste befindet. Das ist einfach ein grandioses Gefühl, wenn man sich riesengroß fühlt, weil man auf die kleine Welt hinunterblicken kann. So geht es einem ständig im Engadin, denn dort hat man oft die Möglichkeit vom Berg ins Tal zu schauen und das Engadin zu entdecken. Meine Kamera war deswegen immer dabei, sodass man den Moment immer gleich festhalten konnte. Um einen guten Ausgangspunkt für Unternehmungen zu haben, habe ich mir eines von den Pontresina Hotels gesucht.

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Foto: markito / pixabay

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Ski fahren im Engadin

Ich war zum ersten Mal mit meinem Freund in den Winterferien. Zuvor gab es für mich nur Sommerurlaub, weil ich sehr gern in der Sonne liege, aber da meine Eltern meinten, man müsse auch unbedingt einmal Winterurlaub machen, weil sich das von allem Gekannten so unterscheiden würde, haben wir uns für einen Winterurlaub in Pontresina entschieden. Wir wollten natürlich Ski fahren gehen und ich fand es doch reichlich schwer, Ski fahren zu lernen, auch wenn meine Mutter gesagt hat, es sei recht einfach. Aber bekanntlich ist aller Anfang schwer und so konnte ich nach fast 2 Tage sogar eine kleines Stückchen fahren. Über Nacht hat es dann aber offensichtlich klick gemacht, denn am nächsten Tag, dem letzten Tag übrigens an dem unser Ski Kurs stattgefunden hat, konnte ich eigentlich alles, was man mir beigebracht hat. Ich fand es anfangs ein wenig beängstigend, gleich auf die große Piste zu gehen, wo alle fahren und so haben mein Freund und ich uns erst einmal auf der Kinderpiste vergnügt. Das hat auch ganz gut geklappt, hinfallen kann man schließlich immer, und so trauten wir uns auch auf die größeren Pisten.

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Foto: laurentvalentinjospi0 / pixabay

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Auf nach Pontresina!

Letztes Jahr wollte ich gerne mit meinem Freund in den Urlaub fahren. Für einen Sommerurlaub hat es nicht gereicht, aber im Februar sind wir in den Winterurlaub nach Pontresina gefahren. Ich war zuvor noch nie im Winterurlaub, weil ich immer nur im Sommer auf irgendwelche Inseln geflogen bin und so war es einmal eine ganz neue Erfahrung für mich. Es ist auch etwas komplett anderes in den Winterurlaub zu fahren. Man muss viel mehr dicke Sachen einpacken, hat deswegen dann auch mehr Gepäck und muss mehr tragen. Da wir die ganzen Sachen und das Gepäck nicht mit in den Zug nehmen wollten, haben wir uns dazu entschieden, mit dem Auto zu fahren. So konnten wir alles im Auto lassen, was wir nicht sofort brauchen würden, schon getragene Sachen dort zurücklegen, damit sie nicht im Hotelzimmer liegen mussten und so konnten wir auch unsere Skier mitnehmen, die wir uns von meinen Eltern ausgeliehen hatten. Für unseren Urlaub haben wir eines der Hotels Pontresina gebucht, das sehr zentral gelegen ist. Wir wollten gern möglichst schnell nach St. Moritz kommen, um dort Ski fahren zu können, aber nicht direkt im Trubel wohnen.

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Foto: Schmid-Reportagen / pixabay

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