Die Menschen auf den Malediven

Die Malediven sind eine Urlaubsparadies für die Reicheren. Denn der Aufenthalt in einem Resort kostet schon einige an Geld. Dabei erleben die Urlauber Sonne, Strand und Meer  in vollen Zügen wie sonst nirgendwo. Und das Ganze auch noch unbehelligt von dem sonstigen Ablauf auf den Inseln. Denn sie verbringen die meiste Zeit – bis auf die Ankunft und die Abreise – auf einer meist kleinen Hotel-Insel, auf der es ein Gebäude mit nur wenigen Zimmern gibt. Mit Einheimischen kommen Malediven-Urlauber kaum in Kontakt. Und das ist durchaus gewollt. Denn der frühere Regierungschef, der schon Anfang der 1970er Jahre das Sagen hatte, führte die strikte Trennung in Hotel- und Einheimischen-Inseln durch. Hintergrund war, dass die Einheimischen in ihrer Kultur nicht stört werden und mit der westlichen Welt kaum Kontakt haben sollten.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
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Wo auf den Malediven Urlaub machen?

Wer für seine Malediven Ferien fleißig gespart hat, der kann diese auch endlich in die Tat umsetzen und sich tausende von Kilometern im Flugzeug auf den Weg nach Osten machen. Die Malediven sind ein traumhaftes Urlaubsziel mit einigen Besonderheiten. Denn die Inselgruppe ist geographisch in Ringe unterteilt, was man als Atolle bezeichnet. Ein Atoll umschließt immer eine Lagune mit flachem Sandboden mit einer relativ geringen Tiefe von 35 bis 85 m. Um den Rand des Atolls läuft immer ein äußeres Riff. Dieses ist in unregelmäßigen Abständen von Kanälen durchzogen, die dafür sorgen, dass das Meerwasser in die zentrale Lagune hinein- und auch wieder abfließen kann. Die Atolle der Malediven unterscheiden sich in Größe und auch Anzahl der Inseln, die sie umfassen.

 

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

 

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Prima Wetter auf den Malediven

Die Malediven gelten allgemein als Ganzjahresreiseziel. Dies führt dazu, dass sich einige Urlauber dennoch auch in der Zeit zwischen Mai und Oktober auf die Inseln wagen. Doch dann herrscht dort gerade Regenzeit. Das Wetter wird auf den Malediven dabei nachhaltig vom Monsun beeinflusst. Und dieser kann ganz schön heftige Stürme mit sich bringen. Doch man wäre nicht auf den Malediven, wenn das Wetter tatsächlich einige Zeit anhalten würde. Meist ist der Spuk schon binnen von wenigen Stunden vorbei und dann lacht wieder Sonne. Dennoch werden diese Tage statistisch auf den Malediven als Regentage geführt. Doch auch in der Zeit von November bis April kann es hin und wieder zu Regenschauern kommen. Allerdings sind diese nur so gering, dass nach einigen Stunden der Strand schon wieder belebt ist. Die Temperaturen liegen auf den Malediven ganzjährig bei ca. 30 °C.

 

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

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Reise auf die Malediven machen

Wer eine Malediven Reise schon mal gemacht hat und eine Tour zum Beispiel auf malediven-ferien.ch bucht, der hat sich sicherlich schon gewundert, warum man ihn so schnell aus der Hauptstadt Malé wieder raushaben möchte nachdem man auf dem Flughafen gelandet war. Der Hintergrund ist, dass die maledivische Regierung versucht, die Einheimischen und Touristen nur so wenig wie möglich miteinander in Kontakt treten zu lassen. Grund ist der Islam, der auf den Malediven Staatsreligion ist. Das bedeutet für die Touristen, die auf den Malediven Urlaub machen, dass sie wenig bzw. gar keine echte Kultur mitbringen, die in dieser Region des Indischen Ozeans herrscht. Auch wenn man nie Massentourismus haben wollte, hat auf den Malediven nun ein Umdenkprozess begonnen. Denn immer mehr Urlauber blieben der Inselgruppe fern, weil sie auch Kontakt zu Einheimischen haben wollen.

 

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

 

 

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Olbia – wichtiges Kultur- und Handelszentrum

Olbia gilt allgemein hin als Tor zur Costa Smeralda. Denn alle Urlauber, die dort nicht mit der Yacht hinfahren, kommen über den stadteigenen Flughafen an und fahren dann in Richtung Nordosten weiter. Dass Olbia einen sehr guten Zugang zum Meer hat, das haben aber auch schon die Etrusker entdeckt. Immerhin liegt der Ort nur 125 Seemeilen von Italien entfernt. Damit ist Olbia dem italienischen Mutterland näher, als irgendeine andere Stadt oder ein Ort auf Sardinien. Dass Olbia aber so günstig gelegen ist auf der Insel hatte in der Geschichte auch schon Nachteile. So war die Stadt die erste auf Sardinien, die den Römern in die Hände fiel und auch die Byzantiner eroberten die Stadt recht zügig.

Foto: daniel stricker  / pixelio.de
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Olbia – das Tor zur Costa Smeralda

Die Stadt Olbia im Nordosten von Sardinien liegt direkt an der Küste bzw. am gleichnamigen Golf, und zwar direkt gegenüber den Inseln Molara und Tavolara. Rund 57.000 Menschen leben hier, was Olbia zur viertgrößten Stadt auf der Insel Sardinien macht. Der Nordosten der Insel ist vor allem bekannt wegen der Costa Smeralda, der Nobelurlaubsregion Sardiniens. Dabei hat Olbia sein ursprüngliches Gesicht versucht zu wahren. So wurden die Gebäude in der Stadt nicht höher gebaut als zwei Stockwerke. Das gilt auch für die Haupteinkaufsstraße, die Corso Umberto. Dabei hat Olbia auch eine hektische Seite. Denn hier herrscht vor allem im Sommer reger Verkehr, das rund 100.000 Touristen in die Stadt kommen bzw. diese auf dem Weg zur Costa Smeralda bzw. zu den anderen Urlaubsorten auf Sardinien durchfließen. Ferien Sardinien direkt in der Stadt verbringen nur wenige.

Foto: Volker Innig  / pixelio.de
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Von Quriat nach Muscat

In unserer zweiten Woche in Oman ging es weiter für uns von Quriat nach Maskat. Maskat wird auch gern Muscat genannt und ist eine Stadt, gerade einmal 100 km entfernt von Quriat. Er befindet sich ebenfalls an der Küste und hat gerade einmal 30.000 Einwohner, was auch wieder relativ wenig ist. Es gibt aber noch viele kleine Vororte drum herum und so ist Mascat bald die größte Stadt, die der Oman zu bieten hat. In Maskat ist es sehr warm, weil die Stadt direkt am Meer liegt. Von den Bergen im Hintergrund ist keine Abkühlung zu erwarten und so brutzelt man in Maskat ganz schön in der Sonne. Besonders in der Mitte des Jahres können bis zu 40 Grad erreicht werden, an die man sich erst gewöhnen muss. Maskat ist die Universitäten- Stadt. Es gibt zwar auch in anderen Städten in Oman Universitäten, aber nicht so viele, wie sich hier in der einen kleinen Stadt befinden. In fast jeder Straße ist eine Universität zu finden, wenn man darauf achtet und sie verteilen sich wirklich quer durch die Stadt. Genau übrigens auch wie die Sehenswürdigkeiten, die es hier auch wild verweilt in der Stadt gibt. Überall gibt es etwas zu sehen.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Bali Rundreise gut planen

Wer eine Rundreise durch Bali unternehmen möchte, der sollte die Reise gut planen. In diesem Fall bewegt man sich weiter weg vom Massentourismus, der sonst auf der Insel herrscht. Dieser Strom an Touristen macht der Insel in den letzten Jahren aber immer mehr zu schaffen, brachte zwar Geld und Wohlstand auf die Insel, doch schuf eben auch Probleme, besonders beim Umweltschutz. Nicht zerstört wurden in all denn Jahren und Jahrzehnten die vielen Tempel, die für die Einheimischen sehr wichtig sind. Sie stellen für sie die Kultur dar, die die Kolonialherren, die Holländer und auch die Japaner nicht zerstören konnten.

Foto: C. Scheumann  / pixelio.de
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Rundreise durch die Insel der Götter – Bali

Wer schon so lange anreist, der bleibt natürlich auch eine Weile auf der Insel Bali, die auch „Insel der Götter“ genannt wird. Eine Bali Rundreise gewährt dabei einen wunderbaren Einblick in die einzigartige Natur der Insel und in die Kultur der Menschen, die auf der Insel leben. Denn die Insel bietet viel mehr als nur die Möglichkeit im Meer zu baden, zu tauchen und zu surfen. Bali verfügt nämlich auch über eine traumhafte Vulkan-Landschaft und über einzigartige Tempel. Eine der schönsten Städte, die man auf einer Rundreise auf keinen Fall auslassen darf ist Ubud. Diese Stadt liegt inmitten von Reisfeldern und Palmenwäldern. In der Stadt gibt es Tempel, Märkte und Galerien und Einheimische, die Kunsthandwerk nachgehen.

Foto: Suzi  / pixelio.de
Foto: Suzi / pixelio.de

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Die Stadt Quriat (Oman)

Ich war froh, als meine Freundin und ich endlich einmal zu unseren ersten Ferien Oman aufgebrochen sind. Darauf habe ich lange gewartet. Die meisten Touristen fliegen immer nach Dubai oder Abu Dhabi, wenn es um arabischen Länder geht, aber ich wollte unbedingt nach Oman, weil der Staat einfach nur wunderschön ist und viel zu bieten hat. Hier gibt es die meisten Festungen und Burgen in der ganzen Region und so wollte ich mir unbedingt ein Auto mieten, um sie alle abzufahren. Die erste Woche verbrachten wir in Oman aber am Strand, damit wir uns von unserem Alltag verabschieden, ein wenig zur Ruhe kommen und uns außerdem an das Klima in Oman gewöhnen konnten. Ich war noch nie in einem Urlaub, in dem es so warm gewesen ist. An das Klima muss man sich also wirklich erst gewöhnen, aber das geht dann doch relativ schnell, wenn man einmal dort ist. Dem Klima kann man bekanntlich nicht entgehen und so hat man gar keine andere Wahl, als sich daran zu gewöhnen. Um den Strand so richtig zu genießen, haben wir uns für die erste Woche ein Hotel in Quriat genommen.

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Foto: millergra / pixabay

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