Kanada – Englisch und Französisch existieren nebeneinander

Wer Kanada besucht, der ist vor allem von der Weite des Landes regelrecht erschlagen. Denn nach Russland ist Kanada flächenmäßig gesehen das zweitgrößte Land der Welt, hat aber nur 35 Millionen Einwohner. Das heißt man kann hier durchaus auf einer Straße fahren, ohne dass man womöglich tagelang einen Menschen sieht. Diese Einsamkeit und auch die Wildnis mit Wäldern und Schnee im Winter hat die Menschen in Kanada natürlich geprägt. Man begegnet Fremden hier freundlich und fängt auch gleich eine Konversation an. Doch viele Besucher Kanadas sind dann ein bisschen überfordert, weil ihr Gegenüber Französisch spricht! Doch das ist ganz normal, insbesondere wenn man sich gerade in der Provinz Quebec aufhält, weil hier die Hochburg der französischstämmigen Nachfahren der Siedler Kanadas ist.

Foto: Olaf Schneider  / pixelio.de
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Was bietet Kanada?

Kanada liegt auf dem Nordamerikanischen Kontinent, zwischen dem Atlantik im Osten und dem Pazifik im Westen. Im Norden grenzt Kanada an den Arktischen Ozean und im Süden an die Vereinigten Staaten von Amerika. Nach Russland ist Kanada der zweitgrößte Staat der Welt und hat gerade einmal 35 Millionen Einwohner. Ein Sprachaufenthalt Kanada kann sehr interessant werden, und zwar wenn man sich einmal näher damit befasst, warum man sowohl die französische Sprache und auch die englische Sprache dort lernen kann. Denn rund 6,5 Millionen Einwohner Kanadas, die überwiegend in der Provinz Quebec leben, sprechen Französisch. Kanada ist somit ein zivilisiertes Industrieland, das schon einige Phänomene birgt.

Foto: Olaf Schneider  / pixelio.de
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Sprache: Wie sich Französisch verbreitet hat

Entstanden ist Französisch aus dem keltischen Dialekt Gallisch und Latein. Durch die Eroberungsfeldzüge der Römer und die Einverleibung Galliens ins Römische Reich entstand eine ganz neue Sprache mit der Zeit. Allerdings sprach man offiziell lange Zeit im heutigen Frankreich Latein. Es waren vermutlich die Menschen auf dem Land, die ihre eigene Sprache nicht so einfach aufgeben wollten, aber sich dennoch mit der Herrschaft der Römer abfanden, die den Grundstein für das heutige Französisch legten. Auf der Welt – in Politik und Wirtschaft – hat Französisch heute eine eher untergeordnete Bedeutung, auch wenn noch viele Organisationen Französisch als eine der Amtssprachen ansehen. Wirtschaftlich gesehen spielt Französisch dann eine Rolle, wenn Unternehmen in einem Land investieren wollen, das einst Frankreich als Kolonialmacht beherrschte, wie Algerien.

Foto: Peter Heinrich  / pixelio.de
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Ferien im Wohnmobil machen

Wohnmobile sind Traumgefährte, die dir viel Luxus bieten. Die Fahrzeuge sind wie Wohnungen ausgestattet. Mit Sofalandschaft, Satellitenempfang, Küche und Schlafraum. Wenn du dir ein Wohnmobil für die Ferien leihen möchtest, ist das nicht immer preiswert. Dennoch sind die Camper mieten Deutschland günstiger als einige Ferienhäuser. Bevor du mit dem Gefährt auf den Straßen fährst, gibt es zahlreiche Tipps zu beachten. Gerade beim Fahren solltest du einiges beherzigen, denn die Fahrzeuge sind ungewohnt zu steuern. In der Regel sind Wohnmobile zwischen fünf und sechs Meter lang. Sie sind zwei Meter breit und über zwei Meter hoch. Das sind andere Dimensionen als bei einem Auto. Das Fahr- und Bremsverhalten lässt sich nicht mit einem Pkw vergleichen. Wenn du mit dem Wohnmobil in die Ferien fährst, ist ein Sicherheitstraining empfehlenswert.

 

Foto: TiM Caspary  / pixelio.de
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So gestalten sich die Preise in der Autoversicherung in der Schweiz

In der Schweiz ticken die Uhren zwar manchmal ein bisschen anders. Doch wenn es um die Autoversicherung geht, ist es so, dass man durchaus sagen kann, dass die Berechnung dafür ähnlich gestaltet ist wie in Deutschland. Bei der Berechnung der Prämie spielt eine Rolle, wie leistungsstark das Auto ist und wie viel Fahrpraxis der Fahrer hat. Doch auch die Nationalität spielt bedingt eine Rolle. Dies trifft aber nur dann zu, wenn ein Versicherungsnehmer aus dem südosteuropäischen Bereich ein Fahrzeug in der Schweiz anmelden möchte. Ansonsten sagt man offiziell in der Schweiz, dass es überhaupt keine Rolle spielt, welche Nationalität der Versicherungsnehmer hat. Aber dennoch gilt: Ausländer ist nicht gleich Ausländer. Deutsche haben da deutlich bessere Chancen auf eine günstige Versicherung als Versicherungsnehmer aus Polen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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So gestalten Autoversicherungen in der Schweiz ihre Prämien

Die Schweizer gehören allgemein zu den sparsamen Europäern. Diese Sparsamkeit wirkt sich natürlich auch darauf aus, wenn es um die Autoversicherung Schweiz geht. Mehrere Millionen Prämienanfragen werden in der Schweiz jährlich gestellt. Das recht viel, wenn man bedenkt, wie zurückhaltend die Schweizer aber dennoch sind. Dabei muss jeder natürlich auch wissen, was letztlich die Autoversicherung in der Schweiz so teuer macht. Einfluss hat auf die Höhe der Prämie anders als in den USA nicht die Nationalität. Das heißt auch als Deutscher kann man in der Schweiz durchaus eine günstige Autoversicherung ergattern. Denn auf die Höhe der Prämie für die Haftpflicht hat vor allem die Fahrpraxis Einfluss und auch das Leistungsgewicht des Fahrzeuges und auch die Schadenshäufigkeit. Man spricht hier von Risiko-Faktoren.

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Heiraten und Hochzeitsreise in Südafrika

Südafrika ist immer noch ein Land der Kontraste. Dabei unterscheidet sich die Bevölkerung nicht nur in sozialen Dingen voneinander. Auch kulturell haben Schwarz und Weiß in Südafrika andere Wurzeln und Interessen. Man könnte sagen, das Südafrika nie so etwas wie eine einheitliche Kultur entwickelt hat. Die Kriminalität ist in Südafrika besonders hoch -was natürlich bedenklich ist, dass man dieses Land als sicher für Touristen einschätzt. Doch das hält viele Urlauber nicht davon ab hier Urlaub zu machen und sogar hier zu heiraten. Denn es ist vor allem das Gegensätzliche, das viele anzieht. Dabei haben die Heiratswilligen in Südafrika die Möglichkeit recht unbürokratisch zu den nötigen Unterlagen zu kommen, die man zum Heiraten benötigt. Am besten lässt man die Formalitäten über Agenturen abwickeln. Diese haben Mitarbeiter vor Ort, die die Gesetzeslage kennen und auch wissen, wie die Behörden arbeiten.

Foto: Janine Grab-Bolliger  / pixelio.de
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Trend-Hochzeit in Südafrika

Südafrika ist als Reiseland sehr attraktiv geworden in den letzten Jahren. Jährlich kommen durchschnittlich 10 Millionen Touristen ins Land, was Milliarden von Dollar in die Kassen Südafrikas spielt. Doch das Geld versickert recht schnell. Dabei erfreut sich vor allem die Region um Kapstadt einer zunehmenden Zahl von Südafrika Reisen. Die Zahl der Touristen hat dabei seit dem Ende der 1990er Jahren stark zugenommen. Als in Südafrika die Apartheit noch allgegenwärtig war, kamen längst nicht so viele Touristen nach Südafrika und hatten schon gar nicht die Ambition in Südafrika zu heiraten. Heute gehört der Hochzeits-Tourismus zu den vielen Alternativprogrammen zum Strandurlaub in Südafrika. Bei der Wahl der Location für eine Hochzeit kann man sehr flexibel sein. Heiraten ist in Südafrika fast überall erlaubt.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Die Heilquellen von St. Moritz

St. Moritz ist nicht nur bekannt als Skiort, in dem eine hohe Promidichte Jahr für Jahr aufhält. St. Moritz ist vor allem auch ein Ort, an dem es eine schon Jahrhundert alte Heilquelle gibt. Dies ist ein Beleg dafür, dass der Ort vermutlich schon lange bekannt war als Ferienort bzw. eher als Pilgerort, denn es gibt dort heiliges Wasser. Allerdings geriet die Quelle offenbar ein bisschen in Vergessenheit. Denn erst vor ca. 100 Jahren fand man die fast 3500 Jahre alte Fassung einer Mineralquelle. Doch genau wegen dieser kamen schon in der Bronzezeit offenbar viele Menschen ins Engadin. Doch als man 1853 die antike Fassung der Mauritiusquelle fand, ahnte man noch nicht, dass man ein Bindeglied zwischen den ebenfalls um die Mitte des 19. Jahrhunderts an den Mittelland-Seen entdeckten Pfahlbausiedlungen und den Bauten an den norditalienischen Seen entdeckt hatte.

Foto: Joujou / pixelio.de
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Immer neue Wellness Trends

Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach Entspannung und möchten sich geistig und körperlich wohlfühlen. Dies ist natürlich besonders im Urlaub möglich, wobei Wellness im Engadin großgeschrieben wird. Angeboten werden diese in fast allen Hotels vor Ort hier in der Schweizer Region – angefangen vom Heubad über Sauna und Dampfbad. Dabei ist Wellness im Grund genommen mehr, wie der Vordenker der Bewegung, der amerikanische Arzt Dr. Donald Ardell, schon immer zu bedenken gab. Es geht nämlich darum sein Leben selbstständig und dauerhaft gesünder und bewusster zu gestalten. Auf diese Weise wird nicht nur der Einklang von Körper und Geist erreicht, sondern auch alles harmonisiert. Aus diesem Grund spielt auch im Engadiner Tourismus der Begriff der Nachhaltigkeit eine große Rolle.

Foto: twinlili  / pixelio.de
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