Thailands Vielfalt – wann genießen?

Thailand ist voller Vielfalt für Touristen. Die beste Reisezeit liegt von Mitte April bis in den November. Dabei sind aber auch regionale Schwankungen zu berücksichtigen. Wichtig zu wissen ist, dass im mitteleuropäischen Winter das Wetter in Thailand warm und trocken ist. Und wenn in Mitteleuropa Sommer ist, dann herrscht in Thailand Regenzeit. Dabei sollte man auch bedenken, dass gerade in der Zeit von April bis November die Hotelpreise und auch die Flugkosten sehr hoch sind. Doch Vorsicht: Man muss sich hier schon genau informieren, denn die Inseln Thailands besitzen häufig ein eigenes Mikroklima. Die Inseln Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao sind dabei das ganze Jahr über gut zu bereisen. Im März und im Juni herrschen dort aber die höchsten Temperaturen.

Foto: Dieter Wendelken  / pixelio.de
Foto: Dieter Wendelken / pixelio.de

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Auch das ist Thailand

Wer heute Thailand Ferien bucht, der möchte meist nur faul am Strand liegen. Doch Thailand hat noch sehr viel mehr zu bieten. Dies rührt vor allem von seiner Geschichte her. Denn Thailand ist reich an kulturellen Sehenswürdigkeiten wie Palästen und Tempeln und anderen Bauwerken. Und auch Naturschönheiten hat Thailand einige durch seine Geologie zu bieten. Hierzu gehören vor allem Tropfsteinhöhlen und Flüsse, aber auch Tiere und natürlich Wasserfälle, ebenso wie Berge. Eine wunderschöne naturbelassene Region ist die um Krabi. Hier gibt es die Khao Khanap Nam, zwei Hügel, ca. 100 m hoch, die den Krabi Fluss flankieren. Mit dem Boot kann man von hier aus auch Höhlen mit Stalaktiten und Stalagmiten bewundern gehen. Einen Ausflug wert ist auch das Tham Sua Kao Kaeo Ao Luk Tanu Kloster, gelegen in Ban Tam Sua im Landkreis Krabi Noy.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Geschichtliches über Split

Meine Freundin ist geschichtlich sehr begeistert und so wollten wir letztes Jahr eine Kroatien Last Minute Reise machen. Kroatien hat viele Sehenswürdigkeiten, die geschichtlich sehr brisant sind und blick zudem auf eine lange, lange Geschichte zurück, in der sich nicht nur der Name der Stadt öfters geändert hat, sondern auch die Herrscher. Aus dieser Zeit zeugt noch der Diokletianpalast, der das absolute Highlight in Split ist. Meine Freundin beschäftigte sich schon vor der Reise sehr viel mit der Geschichte von Split und erzählte mir jedes Mal beim Abendessen, was sie neues in Erfahrung gebracht hat. So erfuhr ich, dass der Bildhauer Ivan Mestrovic das ehemalige Kastell von Capgrosso erwarb und dort eine Ausstellung aufbaute mit seinen Skulpturen. Die wollte sich meine Freundin natürlich anschauen und das war auch möglich, denn es gibt in Split ein Ivan Mestrovic Museum. Also war schon vorprogrammiert, dass wir dorthin gehen würden. Des Weiteren erzählte sie mir, dass die Italiener im Zweiten Weltkrieg nach Split zogen und so die städtische Entwickelung erst einmal bis 1945 unterbrochen.

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Foto: neufal54 / pixabay

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Sehenswürdigkeiten in Split

Wer in Split in Kroatien Urlaub machen möchte, kann sich überlegen, wie er anreisen will. Man hat mehrere Möglichkeiten. Nur 20 km von Split entfernt, liegt der Flughafen Split, der auch von günstigen Airlines wie Germanwings angeflogen wird. Mit dem Auto kann man auch fahren, allerdings dauert die Fahrt doch recht lange und man sollte auch die Mautstationen nicht außer Acht lassen. 2005 wurde die Autobahn A1 fertiggestellt, wodurch man nun per Auto gut Split erreichen kann. Zudem kann man auch mit der Dalmatinischen Bahn fahren, denn diese endet in Split. Wir haben uns entschieden zu fliegen, denn der Flug dauert nicht lange und so ist man im Handumdrehen in Split, um seinen Urlaub in vollen Zügen genießen zu können. Zeit braucht man in Split viel, um die ganzen Sehenswürdigkeiten anschauen zu können. Zwei Wochen fanden wir ein wenig knapp und so haben wir uns entschieden, irgendwann noch einmal nach Split zu reisen, um die restlichen Sehenswürdigkeiten, die wir nicht ansehen konnten, weil die Zeit gefehlt hat, noch anzuschauen. Split ist als komplette Stadt dem Weltkulturerbe der UNESCO zugeschrieben.

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Foto: Kalasancjusz / pixabay

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Parks auf Teneriffa

In unseren Ferien in Teneriffa wollten mein Freund und ich einiges erleben. So machten wir aus, dass wir immer morgens Sehenswürdigkeiten anschauen und uns nachmittags an den Strand legen würden. Natürlich waren wir auch manchmal einen ganzen Tag am Strand, aber eigentlich nur an den Tagen, an denen die Stadt auch geschlossen hat. Bei unseren vielen Unternehmungen sind wir beim durch die Stadt schlendern oftmals auch an Parks vorbeigekommen. Sie sind so schön angelegt, dass man seine Zeit dort wirklich gern verbringen möchte. Meist haben wir immer geschaut, wo sich ein Park befindet und haben dort dann zusammen Mittag gegessen. Der erste Park, den wir entdeckt haben, war der Parque de la Granja. Er befindet sich im Stadtteil El Chapatal. El Granja bedeutet so viel wie „Der Bauernhof“. Der Name stammt daher, dass früher ein Teil des Geländes dem Landwirtschaftsministeriums gehörte. 1969 wurde er geplant und der erste Abschnitt des angelegten Parks konnte ab 1976 benutzt werden. Hier kann man sehr schön seine Zeit verbringen, denn man sieht viele Pflanzen, die bei uns nie wachsen würden.

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Foto: rhae / pixabay

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Im Parque Marítimo César Manrique (Teneriffa)

Mein Freund und ich waren unterwegs, um uns die Parks in Teneriffa anzuschauen. Teneriffa ist eine sehr schöne Insel, auf der man viel erleben kann und so wollten wir mittags immer in verschiedenen Parks zu Mittag essen. An einem Tag waren wir im Parque Marítimo César Manrique, der eine Freibadanlage ist. Er befindet sich im Stadtteil Los Llanos direkt am Meer und in der Nähe des Auditorios de Tenerife. Man hat eine schöne Aussicht und fühlt sich gleich wohl. Der Park wurde 1995 fertiggestellt. Vulkanische Elemente der Kanarischen Inseln wurden einbezogen und so sind hier meist subtropische Pflanzen als Gestaltungsmittel angepflanzt. Das hebt diesen Park von den anderen Parks ab. Das es ein Freibad- Park ist, gibt es natürlich auch einen riesengroßen Swimmingpool, der direkt am Meer zu finden ist. Das Wasser wird direkt aus dem Meer eingepumpt. In dem Becken befinden sich kleine bepflanzte Inseln und die gesamte Anlage ist rund 22.000 m² groß. Es gibt Duschen, Restaurants, Umkleideräume und Liegestühle und Sonnenschirme werden zur Verfügung gestellt. Es ist optisch wirklich sehr ansprechend.

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Foto: StockSnap / pixabay

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