Auto versichern und fahren in Japan

Japan ist ein Vorzeigeland in Asien und das Land, das wohl am meisten industrialisiert ist in dieser Region. Viele Touristen trauen sich hier sogar mit einem Mietwagen auf die Straße. Allerdings muss man dafür einen Test machen und sein Fahrkönnen beweisen. Dann bekommt man eine Bescheinigung, die ein Jahr Gültigkeit behält. Den internationalen Führerschein allein erkennen die japanischen Behörden nicht an. Wer also in Japan einige Wochen und Monate im Jahr verbringt und selbstständig Autofahren möchte, der sollte diesen Test unbedingt machen und auch seinen Führerschein zuhause nicht vergessen. Die Straßen in Japan sind sehr gut ausgebaut und die Straßenverhältnisse dennoch beengt. Denn es kommen eben sehr viele Menschen mit dem Auto in den Städten voran. In Japan, das sollte man wissen, herrscht Linksverkehr.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Auto fahren in Japan

Japan ist ein sehr industrialisiertes Land. Wegen dieses Umstands ist es für die meisten Touristen eine nicht so große Umstellung, wenn man dort selbst Auto fährt. Dabei ist es schon einmal interessant, wenn man das Autofahren in Japan in Angriff nimmt. Die Straßen in Japan sind sehr gut ausgebaut. Daher liegt es hieran schon einmal nicht, dass sich dennoch nur wenige Touristen auf die Straße trauen mit dem Auto. Eine Auto Versicherung ist in Japan auch vorgeschrieben. Auch daran kann es nicht liegen, dass im Falle eines Unfalls keine Absicherung vorhanden ist. Das Problem ist, dass man in Japan links fahren muss. Die Europäer sind vornehmlich den Rechtsverkehr gewohnt. Das Lenkrad bei den japanischen Autos befindet sich also auf der rechten Seite.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Auto fahren in Indien ist riskant

Allein in New Delhi gibt es rund 2 Millionen Fahrzeuge. Nicht selten befinden diese sich fast alle Autos gleichzeitig auf allen Straßen der indischen Hauptstadt. Denn die Stadt pulsiert und ist voller Leben und im Verkehr voller Extreme. Das gilt sowohl, wenn sie Radfahrer oder Fußgänger sind oder wenn sie mit dem Auto fahren oder mit dem Moped. Viele Inder fahren aber mit dem Bus. Das ist schon mal eine Entlastung. Doch die Busfahrer haben auch zu tun, dass sie durch den meist stehenden Verkehr kommen. Dann ist da noch die Ungeduld der Inder. Diese haben eigentlich eine ganz andere Mentalität, die sie aber im Straßenverkehr – egal wo in Indien – meist einfach ausblenden. Als Tourist oder Geschäftsmann sollte man auf keinen Fall sich selbst hinters Steuer setzen.

Foto: pixabay.com
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Autofahren in Indien ist ein Abenteuer

Autofahren in Indien ist schon ein ganz besonderes Erlebnis. Die meisten Touristen lassen sich daher auch fahren. Und selbst Geschäftsleute, die längere Zeit in Indien verweilen, haben in der Regel auch einen Fahrer. Wer in Indien indes ein Auto auf sich anmeldet, der muss auch eine Autoversicherung haben. Und zwar auch dann, wenn er nicht selbst fährt. Der Grund, warum Touristen und Geschäftsreisende lieber als Beifahrer fungieren sollten, ist, dass es auf den Straßen Indiens regelrecht rund geht. Vor allem in den großen Städten tummeln sich unzählige Autos, Busse, Mopeds und Fahrräder auf der Straße. Es gibt zahlreiche Staus. Eigentlich besteht der Verkehr in den großen Städten aus einem regelrechten großen Stau. Mit einem Kleinwagen ist man hier besser beraten, als mit den großen Limousinen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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