Einbürgerung kann sich bei der Schweizer Autoversicherung lohnen

Die Schweizer sind ein stolzes Volk, doch Fremden gegenüber nicht ganz aufgeschlossen. Wer aber schon lange in der Schweiz lebt, der bekommt auch die Möglichkeit eingeräumt, dass er die Schweizer Staatsangehörigkeit erwerben kann. Schon allein der Autoversicherung Vergleich beweist, dass man als Schweizer hier nicht so viel zahlen muss. Zwar hat sich der Schweizer Bundesrat schon damit befasst, stellte aber fest, dass es sich hier nicht um Schweizer Rassismus-Problem handelt, sondern es sich hier um die Berechnungsweisen der Autoversicherer handelt. Wie als das Problem ist, sieht man an der Jahreszahl, wo dieses Problem in der Schweiz im Bundesrat verhandelt wurde – das war 2007, also lange vor der Flüchtlingskrise 2015, das in Deutschland inzwischen für Verwerfungen sorgte.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


Verfahren der Einbürgerung

Vor allem für Albaner, Kroaten, aber auch Italiener, Spanier, Griechen und Franzosen, die schon lange in der Schweiz leben, arbeiten und vielleicht mit einer Schweizerin oder einem Schweizer verheiratet sind, können die Einbürgerung durchaus in Erwägung ziehen. Denn sie gehören zu denen, die die höchsten Prämien für die Autoversicherung in der Schweiz zahlen. Wer aber mit einer Schweizerin oder einem Schweizer verheiratet ist, die können die erleichterte Einbürgerung in Anspruch nehmen. Das Verfahren für die ordentliche Einbürgerung hängt von Dauer und Art vom Kanton bzw. der Gemeinde ab, die als Wohngemeinde bzw. Wohnkanton bezeichnet wird. In vielen Kantonen muss auch ein Einbürgerungstest abgelegt werden. Letztlich kann eine günstigere Einstufung in die Autoversicherung nur nach erfolgter Einbürgerung beantragt werden. Doch die Prämienersparnis ist enorm.