Klima auf Mauritius

Die Reisezeit ist immer ein Wagnis – vor allem auf der Insel Mauritius. Denn es kommt darauf an welches Urlaubsland man wählt. Man kann in der Nebensaison reisen und das herrlichste Wetter haben, wie bei Badeferien Mauritius oder wandern gehen wollen in der Hauptsaison und von einem Regenguss in den anderen kommen auf Mauritius. Die Insel verfügt nämlich über ein sogenanntes Mikroklima. Das bedeutet, dass das Wetter auf dieser Insel mit keinem anderen Urlaubsland vergleichbar ist. Begibt man sich nämlich in eine Höhe von 500 m und darüber, dann bekommt man Regen ab, während man an der Küste am Strand liegen und die Badeferien so richtig genießen kann. Dennoch wandern auch sehr viele Touristen auf Mauritius und genießen das herrliche Wetter.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de


Hohe Luftfeuchte und Mikroklima

Etwas, was immer stört, ist die hohe Luftfeuchte. Grund dafür ist auch das besondere Klima, das auf der Insel herrscht. Doch die bis zu 90 Prozent Luftfeuchte an einigen Tagen können nur sehr wenige Urlauber wirklich verkraften. Daher wird empfohlen in den Monaten zu reisen, wenn es auch einige Niederschläge gibt. Und die sind in den Monaten Juni bis August nun einmal wirklich sehr rar. Je weiter man nach oben geht, um so größer wird auch die Luftfeuchte. Die niedrigsten Werte werden im Januar erreicht. Doch das ist längst kein Garant. Regenzeit oder Trockenzeit gibt es auf der Insel nämlich nicht. Das Mikroklima dort kennt nämlich keine Jahreszeiten. Regen kann immer auftreten, auch mitten am Tag, wenn zuvor die Sonne geschienen hatte.