Warm wird es auf Zypern?

Wer Ferien Zypern plant, der muss natürlich den idealen Zeitpunkt herausfinden. Dies gilt auch für andere Reiseländer. Man kann aber sagen, Zypern ist, da man hier auch wandern kann, zumindest fast oder auch in den Augen von vielen tatsächlich ein Ganzjahresreiseziel. Wann man auf die Insel reist, das kommt auf die Aktivität an und darauf und ob einem hohe Temperaturen bis 40 °C nichts ausmachen. Wichtig zu wissen: Auf der Insel Zypern herrscht subtropisches Mittelmeerklima bzw. das sogenannte Westseitenklima vor. Und das bedeutet, dass die Sommer auf der Insel sehr trocken und die Winter mild sind, aber feucht. Die Reisezeit, in der man auf Zypern die meisten Sonnentage erleben kann, sind die Monate Juli bis August. Doch dann wird es eben sehr heiß und es regnet kaum.

Foto: strowa  / pixelio.de
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Beste Reisezeit auf die Insel Zypern

Der Zeitpunkt für Ferien Zypern wird – wie bei allen anderen Reiseländern auch – vom dortigen Wetter bestimmt. Auf der Insel Zypern, die im östlichen Mittelmeer liegt, herrscht dabei subtropisches Mittelmeerklima bzw. das sogenannte Westseitenklima. Die Sommer auf der Insel sind daher sehr trocken und die Winter mild, aber feucht. Es gibt auf Zypern nur wenige Regentage, wodurch man sagen kann, dass sich Zypern durchaus auch als Ganzjahresreiseziel anbietet. Die ideale Reisezeit sind aber die Monate April bis Juni. Denn in dieser Zeit sind die Temperaturen nicht so hoch und die Regentage sehr gering von der Anzahl her. Auch die Monate September bis November bieten sich für Ferien auf der Insel Zypern an. In den Monaten Juli und August ist es zwar durchweg sonnig, aber sehr heiß und keinem einzigen Regentag auch. Doch für niedrige Temperaturen gewöhnte Europäer könnten die 40 °C durchaus für die Dauer des Urlaubs doch zu heißt sein.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Herzlich willkommen auf Zypern

Die Insel Zypern ist vielen Europäern bekannt, weil sich hier in den 1970er Jahren etwas abgespielt hat, das auch heute noch zu Spannungen zwischen Europa und der Türkei führt: 1974 nahm die türkische Regierung Nord-Zypern in Besitz und gab es bis heute nicht her. Nur wenige Touristen verirren sich – das muss man schon so sagen – in den Nordteil der Insel. Dieser ist touristisch auch weniger erschlossen. Denn die Menschen hier – allesamt türkische Staatsbürger – leben meist von Landwirtschaft. Die Menschen im Süden von Zypern indes haben sich zum Teil auf den Tourismus spezialisiert bei ihrer Arbeit. Und dennoch gibt es hier viele malerische Fischerorte, in der unmittelbaren Nähe der mit den Blauen Flaggen ausgestatteten Strände. Diese gelten bekanntlich als sicher und vor allem auch als ein Ort, an dem man sich als Tourist wohlfühlen kann.

Foto: Alexander Dreher  / pixelio.de
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Willkommen auf Zypern

Für viele Verbraucher in Europa gehört Zypern zwar zur EU. Doch als Reiseland fristet Zypern noch immer ein Nischendasein. Wer Zypern Ferien bucht, der fährt auch was die Strände angeht häufig ins Ungewisse. Grund dafür ist, dass über die Insel Zypern wirklich sehr wenig bekannt ist. Im Geschichtsunterricht hat man das Thema vielleicht einmal angerissen kurz im Jugendalter. Doch im Erwachsenenaltern weiß man nur noch sehr wenig davon. Dann kommt es natürlich auf den Reiseanbieter an, wie dieser die Urlaubszeiten auf Zypern verkauft und anpreist. Es ist dann natürlich immer wieder eine Frage, wohin man fährt und zu welchem Zeitpunkt man die Insel Zypern besucht. Vielleicht ein bisschen abschreckend wirkt der Umstand, dass die Insel geteilt ist – es gibt nämlich einen von der Türkei besetzten Teil.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Das wilde Mauritius entdecken

Wer nach Mauritius fährt, will die schönsten Strände sehen, die es zu sehen gibt – und die bekommt man dann auch. Mauritius und schöner Strand gehört nämlich zusammen wie das Meer und Boote. Man kann wunderbar schwimmen, tauchen und auch schnorcheln gehen und es sich dabei gutgehen lassen. Doch weiße Sandstrände, die sich kilometerweit um die Insel ziehen, ist nicht nur das Einzige, was Mauritius zu bieten hat Im Süden ist die Insel ein wenig felsiger und hier kann man steile Abhänge und felsige Buchten sehen, so weit das Auge reicht. Das Wasser ist dunkel und bricht sich wild an den Felsformationen. In dieser Ecke gibt es besonders günstige Ferienhäuser und Hotels. Für Surfer ist die Gegend ein wahres Highlight und so tummeln sich hier einige auf dem Meer. Auch kann man hier Parasailing, da der Wind an manchen Tagen so schön pfeift. Wer will, kann einen Spaziergang an den Klippen machen, die Aussicht genießen und sich ganz günstig am Straßenrand indische Pakoras und Samoas zum Picknick kaufen. Wenn man weiter an der Küste entlang spaziert, wird man teilweise von Einheimischen zum Picknick eingeladen. Mich hat das total fasziniert und ich würde nur jedem empfehlen, wenigstens einmal auf solch ein Picknick einzugehen, denn die Speisen sind wirklich einmalig.

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Foto: stefanschenkon / pixabay

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Aufstieg auf den Le Morne Brabant (Mauritius)

Zusammen mit meinem Freund fahre ich immer in den Urlaub. Gerne auch mal in weit entfernte Länder mit fremden Kulturen und so hat es uns im letzten Jahr nach Mauritius verschlagen. Das waren unsere ersten Ferien in Mauritius und damit für uns beide etwas ganze Besonderes. Wir haben Mauritius von der abenteuerlichen Seite kennengelernt und das war auch gut so. Nur am Strand zu liegen, ist uns im Urlaub nämlich zu langweilig. Wir wollen Action und etwas erleben. Zu Hause sitzen wir auch nicht den ganzen Tag herum, also wollen wir das im Urlaub auch nicht tun. Besonders gut hat mir der Ausflug zum Berg Le Morne Brabant gefallen. Er ist rund 556 Meter hoch und ist von eigentlich jedem Punkt der Insel zu sehen. Schon am Anfang, als wir im Landeausflug der Insel waren, konnten wir ihn sehen und haben uns geschworen, auf jeden Fall dort hinauf zu wandern, um die Aussicht zu genießen. So kam es dann tatsächlich auch. Eigentlich wollten wir alleine dort hoch wandern, aber die Leitung vom Hotel hat uns ausdrücklich davon abgeraten.

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Foto: Bernard_Loo / pixabay

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Einbürgerung kann sich bei der Schweizer Autoversicherung lohnen

Die Schweizer sind ein stolzes Volk, doch Fremden gegenüber nicht ganz aufgeschlossen. Wer aber schon lange in der Schweiz lebt, der bekommt auch die Möglichkeit eingeräumt, dass er die Schweizer Staatsangehörigkeit erwerben kann. Schon allein der Autoversicherung Vergleich beweist, dass man als Schweizer hier nicht so viel zahlen muss. Zwar hat sich der Schweizer Bundesrat schon damit befasst, stellte aber fest, dass es sich hier nicht um Schweizer Rassismus-Problem handelt, sondern es sich hier um die Berechnungsweisen der Autoversicherer handelt. Wie als das Problem ist, sieht man an der Jahreszahl, wo dieses Problem in der Schweiz im Bundesrat verhandelt wurde – das war 2007, also lange vor der Flüchtlingskrise 2015, das in Deutschland inzwischen für Verwerfungen sorgte.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Einbürgerung Schweiz kann sich lohnen mit Blick auf die Autoversicherung

Heute mehr denn je ist ja jeder mehr oder weniger stolz auf seine eigene Staatsangehörigkeit. Es gibt jedoch auch Moment, in denen man sich schämen könnte… Wer in der Schweiz lebt und arbeitet und aus einem EU-Land stammt, der sollte aber mit Blick auf einige Dinge schon darüber nachdenken, doch zur Schweizer Staatsangehörigkeit zu wechseln. Allein schon der Autoversicherung Vergleich zeigt: Schweizer Bürger zahlen wesentlich weniger als Ausländer. Von verschiedenen Seiten wurde den Schweizern in dieser Hinsicht schon Rassismus vorgeworfen. Doch schon 2007 hat der Schweizer Bundesrat festgestellt, dass dies nicht so ist. Die Berechnung der Autoversicherung erfolgt eben nach verschiedenen Gesichtspunkten und einer dieser Faktoren ist nun einmal auch die Nationalität. Doch vielen ist immer noch unverständlich, dass außer Schweizern auch Österreicher und Deutsche wesentlich weniger zahlen als Italiener, Spanier, Griechen, Kroaten oder Albaner etc.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Phuket – das bekommt man geboten

Die Insel Phuket ist bei den Touristen, die in Richtung Thailand starten, sehr beliebt. Auch wenn die Insel nicht sehr groß ist, bildet sie doch eines der touristischen Zentren von Thailand – neben Pattaya und Bangkok. Die Länge der Insel beträgt 50 km und ihre Breite 22 km. Es gibt an jeder Seite herrliche Strände. Die Westküste ist besonders beliebt. Hier finden sich die größten Strände mit der bestmöglichen Infrastruktur für Touristen. Partyurlauber sind hier ebenso richtig, wie Urlauber, die auch gerne mal Shoppen gehen möchten. Vor allem der feine Sand und das flach abfallende Wasser auf der Insel macht sie auch zu einem Paradies für einen Familienurlaub. Die Anreise nach Phuket ist sehr einfach. Denn man kann hier den zweitgrößten Flughafen des Landes nutzen. Neben Bangkok empfängt Phuket entsprechend auch die meisten Gäste aus dem Ausland.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Urlaub auf der thailändischen Insel Phuket

Wer träumt nicht davon: Von einem traumhaften Urlaub auf der thailändischen Insel Phuket. Sie ist die größte Insel Thailands mit einer Länge von 50 km und einer Breite von 22 km. Das heißt Phuket ist doch noch recht überschaubar und kann innerhalb von einigen Tagen durchaus entdeckt werden. Die Insel befindet sich ganz im Westen von Thailand, genauer gesagt an einem kleinen Zipfel, der lediglich durch eine schmale Wasserstraße vom Festland getrennt ist. Auf der Insel befindet sich der zweitgrößte Flughafen des Landes. Dies ermöglicht auf die Insel eine sehr komfortable Anreise. Jahr für Jahr kommen entsprechend auch tausende von Urlauber aus aller Welt. Viele von ihnen entdecken die Insel das erste Mal. Das bedeutet leider auch, dass auf der Insel vor allem in den Sommermonaten durchaus großer Andrang herrscht. Zimmer sind dann kaum zu bekommen mehr kurzfristig. Ein Urlaub auf der Insel muss also schon frühzeitig gebucht werden.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
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