Kurzer Kambodscha Trip von Pattaya aus

Thailand war einst der Ruhepool im kriegerischen Südostasien. Betroffen vom Krieg unter Beteiligung der Russen und Amerikaner waren einst in den 1970er Jahren sowohl Vietnam, wie auch Laos und Kambodscha. In vielen Ländern gab es unzählige Tote. Für die USA ist Vietnam noch heute ein Horror, weil dorthin Bodentruppen entsandt wurden, die von den Einheimischen massenweise getötet wurden. Bis heute hat man in den USA dieses Trauma nicht verdaut. Viele US-Soldaten verbrachten damals ihren Fronturlaub nicht in der Heimat, sondern in Thailand, genauer gesagt in Pattaya. Dieser Ort im Osten von Thailand wurde aber auch schnell zu einem Schandfleck des gerade aufblühenden Tourismus in Thailand. Noch lange Zeit danach war der Ort als ein Ort für den Sextourismus verschrien. Heute hat sich auch der Osten Thailands davon erholt.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Ausflug nach Kambodscha von Thailand aus

Thailand ist ein Land, das in seiner Geschichte zwar einige kriegerische Auseinandersetzungen erlebt hat. Doch in einen großen Bürgerkrieg mit internationaler – also us-amerikanischer oder russischer Beteiligung – war das Land nie verwickelt. Wie einst König Mongut es verstand sich die Briten vom Hals zu halten mit entsprechenden Handelsverträgen, so ist es auch den nachfolgenden Regierungen gelungen sich nicht weiter in die Angelegenheiten anderer einzumischen. Während des Vietnamkrieges war Thailand vielmehr der Ort, an den US-Soldaten kommen und sich erholen konnten. Viele verbrachten hier ihren Fronturlaub und viele fanden hier – insbesondere in Pattaya – auch die Liebe ihres Lebens. Viele Nachkommen der einstigen US-Soldaten mit asiatischem Aussehen haben bis heute Verwandte ihrer Mutter oder Großmutter in Pattaya oder in anderen Orten im Osten des Landes.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Günstig Übernachten auf den Malediven

Das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten auf den Malediven ist ein bisschen begrenzt. Es gibt hier zum Beispiel keine Campingplätze und auch Pensionen sind in Malé Mangelware. Wer günstig übernachten und dennoch auf einer eigenen Insel sein möchte, der kann aber auf den sogenannten Barfußinseln sich eine Unterkunft mieten. Diese ist weniger luxuriös und bietet auch nicht den Service an, wie die Luxus Resorts mit eigenem Strand, Boot und Hausriff zum Tauchen. Einige Unterkünfte für Touristen wurden inzwischen auch auf den Einheimischen Inseln geschaffen. Denn die Regierung hat die Zeichen der Zeit erkannt und ist sich bewusst, dass immer mehr, die die Malediven besuchen, auch Land und Leute näher bzw. hautnah kennenlernen möchten. Dennoch gilt nach wie vor das alte Gebot, dass die Einheimischen die Touristen Inseln mit Anbruch des Abends verlassen müssen.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
Foto: FloRyan / pixelio.de

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Urlaub auf den Malediven – es geht auch günstig

Der Tourismus spielt für die Menschen und die Wirtschaft auf den Malediven eine sehr wichtige Rolle. Doch die meisten Einnahmen bleiben nicht beim Staat oder den Einheimischen hängen. Sie gehen an die großen und wohlhabenden Reisekonzerne, die die Inseln für die Touristen nur gepachtet haben. Doch allein von diesen Pachteinnahmen lässt es sich auf den Malediven wunderbar wirtschaften. Zudem gewährt die Tourismus-Branche auch vielen Einheimischen ein sicheres und gutes Auskommen. Doch günstige Malediven Ferien zu finden ist für die Touristen aus Europa, den USA und Asien doch sehr schwer. Denn alles auf den Malediven hat eben seinen Preis. Die Herbergen sind zum Beispiel nicht simpel, sondern sehr luxuriös und liegen im 5-Sterne-Bereich. Und auch die Ausflüge mit den Booten hin zu den schönen Tauchorten kostet sehr viel Geld. Und dann haben sich die Touristen nicht einmal etwas nebenher geleistet, wie ein Souvenir.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Malediven – wechselnde Geschichte

Touristen kommen mit der Kultur und damit auch mit der Geschichte der Malediven kaum in Kontakt. Auch das 2009 von den Terroristen des Islamischen Staats teilweise zerstörte Nationalmuseum wird von Touristen kaum besucht. Dies hat sicherlich auch etwas damit zu tun, dass derzeit den Touristen vom Auswärtigen Amt in Berlin dazu geraten wird, dass sie die Hauptstadt Malé meiden sollen. Hier finden hin und wieder große Demonstrationen statt und hier gibt es auch ansonsten nur wenig zu sehen. Denn koloniale Profanbauten sucht man auf den Malediven vergeblich. Auch die Briten haben keine während ihrer Herrschaft über die Malediven bis 1965 keine nennenswerten Bauten hinterlassen.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Einblick in die Geschichte der Malediven

Gerade weil man während Malediven Reisen nicht so großen Kontakt mit der Kultur und den Einheimischen dort pflegen kann, weil die Regierung dies nicht wünscht, ist es vielleicht interessant einmal vor der Abreise zu erfahren, wohin man fährt, also welche Geschichte dieses Land hat. Dabei gibt es über die Erstbesiedlung und somit über die Frühgeschichte der Malediven kaum Informationen und Funde. Belegt ist jedoch, dass vor der Einführung des Islam auf dem Archipel im Jahr 1153 dort wohl die Menschen den Religionen Buddhismus und Hinduismus angehörig waren. Vor allem Anhänger des Sonnenkultes haben hier wohl gewirkt. Offensichtlich ist auch – das belegen Funde – dass die Malediven von Norden nach Süden aus besiedelt wurden. Die Ureinwohner der Inseln waren zudem gute Seefahrer und gute Steinmetze.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
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Einkaufen in Dubai

Vor gar nicht langer Zeit war ich mit meiner Freundin im Urlaub in Dubai. Wir wollten dort beide unbedingt einmal hin, damit wir uns von dem Leben dort überzeugen können und es war wirklich fantastisch. Der Luxus ist überall zu spüren und besonders interessant fand ich den Goldsouk, der in Dubai weltweit bekannt ist. Toll ist, das Gold hier recht günstig ist, weil es nur nach Gewicht und aktuellem Goldpreis berechnet wird. Man kann auch handeln. Die Händler sind fast beleidigt, wenn man es nicht versucht, denn hier wird es als ehrenvoll angesehen, wenn man verhandeln kann. 25 bis 50 % kann man den Anfangspreis herunter handeln, wenn man sich geschickt anstellt. Es lohnt sich also wirklich, mit dem Handeln anzufangen, denn so günstig kriegt man Gold selten. Ich habe mir eine echte Goldkette gekauft und mich darüber sehr gefreut. Neben dem Goldsouk gibt es rings herum aber auch noch viele andere Souks. Die Souks gliedern sich nämlich nach den Produkten und so werden teilweise Düfte, teilweise Gewürze und dann wiederum nur Textilien in dem anderen Souk verkauft. Die Preise sind auch hier, wie beim Goldsouk, Verhandlungssache und feilschen kann man überall im Orient.

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Foto: smarko / pixabay

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Gold kaufen in Dubai

Dubai ist die Stadt, in der man am meisten erleben kann. Das finde ich zumindest und meine Freundin stimmt mir zu. Keine Stadt ist so vielfältig und interessant wie Dubai. Hier hat man ungeahnte Möglichkeiten und kann alles machen. Ein Helikopterflug über die Stadt, bei dem man unter dem Helikopter hängt? Kein Problem? Eine Blick vom höchsten Gebäude der Welt? Kein Thema? Ein Besuch im größten Kaufhaus der Welt? Auch das ist möglich und so ist Dubai eine der besten Städte der Welt. Man kann so viel erleben, dass man es fast gar nicht mehr glauben kann. Am meisten Spaß gemacht hat es, in Dubai einkaufen zu gehen. Da war ich fast noch fanatischer als meine Freundin, die zwar auch shoppen gehen wollte, aber eher im Einkaufzentrum. Mich hat es eher auf den Markt gezogen, weil dort alles traditionell und damit auch authentischer gewirkt hat. Das hat mich einfach total überzeugt. Das Herz der Stadt schlägt in den Bazaren, sagt man in Dubai so schön und ich kann den Satz nur unterschreiben.

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Foto: WorldEnglish / pixabay

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Einheimische und Touristen auf den Malediven

Mehr als 40 Jahre lang hatte es die Inselregierung der Malediven geschafft ihre eigene Bevölkerung gegenüber dem westlichen Lebensstil regelrecht abzuschotten. Seit 2009 ist es möglich, dass die Touristen auch die Einheimischen Inseln besuchen. Natürlich nicht alle, sondern nur ausgewählte, auf denen auch inzwischen eine kleine touristische Infrastruktur jeweils aufgebaut wurde mit einem Kiosk und einem Laden, in dem Schmuck und Handwerkserzeugnisse gekauft werden können. Der Grund für die Lockerung der Abschottungspolitik dürfte klar sein: Die Malediven Regierung hat sich keine Freunde damit gemacht, dass sie die eigene Bevölkerung regelrecht von den Touristen abschottet. Dabei ist es tatsächlich die Angst der Regierung von mehr als 40 Jahren gewesen, dass die eigene Bevölkerung zu stark den westlichen Lebensstil annehmen würde. „Auswüchse“ wie in Istanbul, dass die Frauen ohne Kopftuch herumlaufen, das wollte man in diesem streng muslimischen Land immer verhindern.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Einheimische auf den Malediven Inseln besuchen

Der Tourismus auf den Malediven Inseln begann in den 1970er Jahren. Für die Einheimischen bedeutet der Tourismus heute zwar einen gewissen Wohlstand, weil zum Beispiel industrielle Verarbeitung oder Landwirtschaft auf den Inseln nicht möglich ist, doch für die Einheimischen sind die Touristen selbst Fremde und werden es wohl auch bleiben. Grund dafür ist und war die Abschottungspolitik der Regierung der Malediven, die mehr als 40 Jahre lang betrieben wurde. Denn erst seit 2009 ist es Touristen überhaupt möglich Einheimischen Inseln auf den Malediven zu besuchen. Die Einheimischen leben in weiten Teilen des Inselstaates aber noch völlig unbehelligt von den Touristen. Mit dieser rigoros betriebenen Abschottungspolitik wollte die Regierung verhindern, dass die muslimische Kultur der Einheimischen durch die Touristen gestört wird.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
Foto: Martin Simon / pixelio.de

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