Die Heilquellen von St. Moritz

St. Moritz ist nicht nur bekannt als Skiort, in dem eine hohe Promidichte Jahr für Jahr aufhält. St. Moritz ist vor allem auch ein Ort, an dem es eine schon Jahrhundert alte Heilquelle gibt. Dies ist ein Beleg dafür, dass der Ort vermutlich schon lange bekannt war als Ferienort bzw. eher als Pilgerort, denn es gibt dort heiliges Wasser. Allerdings geriet die Quelle offenbar ein bisschen in Vergessenheit. Denn erst vor ca. 100 Jahren fand man die fast 3500 Jahre alte Fassung einer Mineralquelle. Doch genau wegen dieser kamen schon in der Bronzezeit offenbar viele Menschen ins Engadin. Doch als man 1853 die antike Fassung der Mauritiusquelle fand, ahnte man noch nicht, dass man ein Bindeglied zwischen den ebenfalls um die Mitte des 19. Jahrhunderts an den Mittelland-Seen entdeckten Pfahlbausiedlungen und den Bauten an den norditalienischen Seen entdeckt hatte.

Foto: Joujou / pixelio.de
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Sakrale Bauten in Pontresina

Neben der Hauptkirche des Ortes befinden sich in Pontresina noch weitere sakrale Bauten, die für die Bevölkerung eine große Bedeutung haben. Hierzu gehört auch die reformierte Kirche San Niculò. Diese befindet sich an der Via Maistra im Dorfteil Laret und wurde in der heutigen Form im Jahr 1640 erbaut. Im Jahr 1720 wurde dieser Bau zwar teils eine Raub der Flammen bei einem großen Dorfbrand, doch konnte das Gebäude gerettet werden und verfügt nach dem Wiederaufbau übe einen achteckigen Aufsatz am Turm und eine zwiebelförmige Haube. Allerdings ist unklar, warum man den Bau gegen Ende des 19. Jahrhunderts versetzt hatte. Ein weiterer sakraler Bau, der Urlaubern in diesem Ort gleich ins Auge fällt, ist die Heiliggeist Kapelle San Spiert. Diese wurde 1485 erbaut und verschwand bald in der Versenkung. Erst 1941 wurden in den Kellerräumen des Hauses Aebli an der Ecke Via Maistra/San Spiert die Überreste der ehemaligen Kapelle entdeckt.

Foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de
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Pontresina – eine Gemeinde stellt sich vor

Der bekannte Bergkurort Pontresina im Schweizer Kanton Graubünden ist umgeben von Drei- und Viertausender, die man auch vom Ort aus bewundern kann. Die Gemeinde liegt mitten im Berninagebiet und ist Sommer wie Winter sehr beliebt, wenn nach Hotels im Engadin gesucht wird. Man kann schon fast sagen, dass dieser Ort die Erste Wahl ist neben dem benachbarten, aber sehr viel exklusiveren und auch teuren St. Moritz. Die Gemeinde ist bekannt für ihre aktive Umweltpolitik und verfügt daher auch heute noch über eine intakte Umgebung für Mensch und Tier. Dies stellt auch das größte Kapital von Pontresina dar. Der Ort hat es geschafft trotz großen Andrangs an Touristen seine Natürlichkeit zu bewahren. Auch Tradition und Brauchtum werden in Pontresina nach wie vor stark gepflegt.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
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Das Kastanienfest in Brusio

Von Pontresina nach Brusio sind es rund 43 km. Für die Fahrstrecke benötigt man rund 50 bis 60 Minuten. Im Oktober lohnt sich für Urlauber aber auf jeden Fall ein Ausflug dorthin, weil dann in Brusio das sogenannte Kastanienfest stattfindet. Für die Einheimischen gehört dieses Event zu den wichtigsten Ereignissen, die es im Herbst im Engadin gibt. Jahr für Jahr treffen sich dabei Anfang Oktober hunderte von Menschen in Brusio, um gemeinsam die Kastanienernte zu feiern. Früher war dieses Fest noch von sehr viel größerer Bedeutung, insbesondere wenn die Ernte gut ausfiel, denn die Bauern der Region ernährten sich über den Winter hinweg von diesen Früchten.

Foto: Erich Westendarp  / pixelio.de
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Brauchtum im Engadin

Die Schweiz wäre nicht so facettenreich ohne ihre diversen Bräuche, die alle auf das Bauerntum zurückzuführen ist. Früher gab es in der Schweiz, insbesondere im Engadin auch kaum etwas anderes, als Landwirtschaft. Heute gibt es noch den Tourismus, mit dem sich auch die meisten Einwohner von Pontresina ihren Lebensunterhalt verdienen. Viele betreiben heute ein Restaurant oder ein Hotel Pontresina und sind auch sehr engagiert bei den Bräuchen. Diese können auch die Touristen erleben, die in den Ort kommen, um Urlaub zu verbringen. Hierzu gehört auch der Chalandamarz. Der Ursprung dieses Brauchs, der am 1. März gefeiert wird, stammt aus dem romanischen Teil der Schweiz, also direkt aus dem Engadin. Doch dieses Fest wird in der ganzen Schweiz begannen. Chalandamarz kennzeichnete einst den Anfang des Jahres und diente letztlich dazu, dass die bösen Geister vertrieben werden. Anlässlich dieses Festes zieht heute auch in Pontresina die Dorfjugend durch die Straßen – singend und schellend, damit der Winter auch ja bloß bald verschwindet.

Foto: Joujou / pixelio.de
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Hotels St. Moritz miteinander vergleichen

Vielleicht war man noch nie in St. Moritz und möchte die Reise das erste Mal hierher machen. Sicherlich wird man von der Gegend rund um St. Moritz begeistert sein. Hier kann man online viele Informationen zu der Reise nach St. Moritz finden. Außerdem kann man auch Anbieter und Angebote für die Ferien finden. Am besten schaut man online nach Hotels St. Moritz und kann dann sehen, welche Hotels empfehlenswert sind und was sie an Annehmlichkeiten alles anbieten. Manche der Hotels in St. Moritz sind durchaus luxuriös und der Gästeservice ist natürlich auch exzellent. Kein Wunsch wird hier unerfüllt gelassen. Aber die erstklassigen Hotels sind nicht der Hauptgrund für die Beliebtheit dieses Ferienortes. Vielmehr hat dies mit den landschaftlichen Vorzügen zu tun.

Foto: Joujou / pixelio.de
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Ferienspaß in St. Moritz

Wer ein schönes Ferienziel sucht, muss nicht unbedingt in die Karibik fliegen. Auch in unserer Umgebung findet man schöne Reiseziele. Viele europäische Länder sind eine Reise wert, aber auch hier im Land gibt es Orte, die auf jeden Fall empfehlenswert für die Ferien sind. Wie wäre es zum Beispiel mit Ferien im Engadin? St. Moritz ist weltbekannt und dort kann man exklusive Ferien machen. Die Hotels sind wirklich sehr luxuriös und man kann sich oftmals jegliche Wünsche erfüllen lassen. Egal ob man im Sommer oder Winter reisen möchte, ist man im Engadin immer gut aufgehoben. Dort scheint die Sonne fast das ganze Jahr über, was an der Nähe zu Italien liegt. Natürlich findet man im Winter auch genügend Schnee vor, sodass sich der Wintersport hier wirklich lohnt. Daher ist St. Moritz eines der Hauptreiseziele für Wintersportler aus aller Welt.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
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