Wie Bali eine Hippie-Insel wurde

Nachdem die Holländer als Kolonialmacht Anfang des 20. Jahrhunderts vergeblich versuchten Bali´s wunderschöne Inselwelt zu bewerben, weil man einfach die falschen Worte wählte, wie „einfaches Volk von Eingeborenen“ oder dass man die dortige Religion verhöhnte und nicht das wesentliche anpries, was Ferien Bali heute ausmachen – nämlich den herrlichen Strand und das Meer, gelang das rund 70 Jahre später deutlich besser. Denn damals waren die Hippies auf der Suche nach einer einsamen Insel, auf der man sich nötigenfalls auch niederlassen konnte. Mit ihnen kamen damals auch Bohemiens und Künstler auf die Insel. Die Insel hatte in den 1970er Jahren kaum etwas zu bieten – nicht mal fließend Wasser in den einfachen Hütten.

Foto: Dr. Stephan Barth  / pixelio.de
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