Typklassen können Autoversicherung teuer machen

Jahr für Jahr gibt es eine Neueinteilung der Typklassen. Diese wird vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erstellt. Die Typklassen bei der vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung erstreckt sich über die Klassen 10 bis 25 und berücksichtigen dabei die Modelle im Bezug auf deren Unfall- und Kostenrisiko. Einsteigermodelle sind besonders teuer in der Haftpflicht. Denn diese werden hauptsächlich von jungen Menschen gefahren und bergen aus diesem Grund ein hohes Unfall- und Kostenrisiko. Risikoarme Neuwagen sind Familienautos, weil diese in der Regel von Fahrern gelenkt werden, die auch schon einiges an Erfahrung haben beim Fahren. Eine der wichtigsten Faktoren ist daher ein Blick auf die Übersicht des GDV, die jährlich veröffentlicht wird.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Sparen durch Preisvergleich

Es gibt allerdings auch die Möglichkeit wie man ein von der Typklasse her teures Auto durchaus gut und günstig versichern kann. Und zwar durch den Vergleich von Angeboten. Dies ist über Angebotsportale möglich, die man seit Jahren im Internet findet. Eine ganze Reihe von Informationen findet man dort, aber nicht gerade das günstigste Angebot. Denn die Portale finanzieren sich über Provisionen, die sie bekommen, wenn ein Verbraucher über diese eine Versicherung abschließt. Dies wissen aber nur die wenigsten Verbraucher. Aus diesem Grund hier der Tipp: Einfach mal auch direkt vor Ort von der Versicherung ein Angebot einholen, wenn man weiß welches Auto man versichern möchte oder muss. Die Angebote kann man dann vergleichen und das möglichst günstigste herauspicken. Doch günstig bedeutet nicht, dass man auch überall her die volle Leistung erhält. Wichtig ist auch der Service.