Urlaub auf La Digue

Meine Freundin und ich suchten uns für die Seychellen Reisen eine ganz besondere Insel aus. Wir wollten uns unbedingt La Digue ansehen und auch dort wohnen. La Digue ist die kleinste der drei bewohnten Hauptinseln der Seychellen. Hier gibt es deswegen auch noch ein paar mehr Touristen als auf den Inseln, die wirklich nur von einem Ressort geführt werden. Auf La Digue leben rund 2200 Einwohner, die Diguois genannt werden. Die Insel ist rund 9,81 m² groß und beinhaltet ein absolutes Highlight. Der Strand Anse Source d´Argend ist wunderschön und hat einige hübsche Granitfelsen zu bieten. Wir haben uns sehr gerne am Strand aufgehalten und sind auch viel auf Entdeckungstour gegangen. Zu Fuß kann man die meisten Orte auf der Insel gut erreichen und so hat man eigentlich jeden Tag etwas zu erleben. Jeden Tag gibt es kleine Highlights, wenn man Pflanzen oder Tiere sieht, die endemisch sind, also nur auf den Seychellen zu finden sind. Wir haben auch an einer Tour teilgenommen, die uns die schönsten Ecken der Insel zu Fuß gezeigt hat.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

Es war sehr interessant, was uns der Tour Guide erzählen konnte und er hat uns eben auch auf endemische Tiere und Pflanzen aufmerksam gemacht. Aus diesem Grund haben wir dann später auch immer selbst darauf geachtet und fanden es wirklich schön, dass wir so viele Tiere sehen konnten, wenn man nur darauf achtet. Auf den Seychellen gibt es nämlich besonders viele Vögel zu sehen, aber man muss sich wirklich anstrengen, sie in den Palmen zu sehen. Manchmal muss man auch ein wenig warten und meist wird man dann auch belohnt. Die Insel La Digue gehört zu den Inner Islands sehr Seychellen und so dauert es gar nicht so lange mit dem kleinen Flugzeug, sie zu erreichen. Nach nur 15 Minuten sind wir dort angekommen und hatten mit dieser Insel einen wirklich guten Startpunkt für weitere Unternehmungen. Dadurch, dass man nämlich mit dem Flugzeug fliegen kann von dieser Insel, kann man auch mit dem Flugzeug weiter entfernte Insel der Outer Islands erreichen. Wir haben uns aber die meiste Zeit bei den Inner Islands aufgehalten, weil es hier einfach spannender ist und man ein wenig mehr erleben kann.