Wann Badeferien in Mauritius?

Die beste Reisezeit für ein Urlaubsland zu ahnen ist recht schwer. Hierzu gehört vor allem, dass es möglich sein sollte, dass man vielleicht das ganze Jahr über super Wetter dort hat und so frei ist in der Wahl des Zeitpunkts der Reise. Wer sich für Badeferien Mauritius zum Beispiel entscheidet, der hat so ein Land erwischt und kann sich regelrecht „von“ schreiben, damit er dorthin reisen kann, wann auch immer er möchte, und zwar ohne dass er letztlich die Gefahr eingeht, dass er letztlich die Gefahr eingeht doch zu einem Zeitpunkt reisen zu müssen, der nicht so passend ist. Doch gerade auf Mauritius sind die Unterschiede beim Klima nicht so gravierend. Es gibt aber dennoch gewisse Schwankungen, wobei diese nur bei 5 °C liegen. Diese niedrigeren Werte werden zum Beispiel im Januar und Juli erreicht. Die Jahreszeiten sind im Übrigen andersherum als in Europa.



Winter und Sommer Fehlanzeige!

Was man bei einem Urlaub auf Mauritius beachten sollte ist, dass daher Begriffe wie Sommer oder Winter nicht unbedingt zutreffen. Regenzeit und Trockenzeit hat Mauritius auch nicht. Auf der Insel ist es stattdessen das ganze Jahr über warm und es regnet auch immer mal wieder – das ganze Jahr über. Am kältesten ist es in der Zeit zwischen Juni und August doch richtig kalt – eben nur mit dem Unterschied von 5°C ist es auch nicht. Im Januar regnet es am häufigsten. Das sollte man schon einkalkulieren. Und in den kalten Monaten fällt – was einige Europäer überhaupt nicht kapieren – der wenigste Regen. Der Juli ist der Monat, in dem es auf Mauritius fast kaum regnet bzw. am wenigsten.

Beste Reisezeit

Was Mauritius kennzeichnet ist vor allem der Wind. Und schon ab 500 Metern Höhe über dem Meeresspiegel sinkt die Temperatur das ganze Jahr im Vergleich zur Küstenregion deutlich ab. Und zwar um bis zu 5 °C. An den Bergen stauen sich dann die Wolken und es ist oben immer ein bisschen feuchter und regenreicher als im Tal bzw. an der Küste. Dies betrifft vor allem die Ostseite der Insel. Die Luftfeuchte ist auch sehr hoch auf der Insel. Dies macht vor allem Wanderern zu schaffen.